Den Frühling begrüßen im Havelland

Eine lockere Trainingsrunde soll es werden – meine Erkältung hat sich verflüchtigt, und ich habe Lust, wieder die Kurbeln zu bewegen. Peter geht es auch so, und nach ausgiebiger Diskussion unserer neuen Ausrüstungsteile rollen wir los gen Westen. P1020512NEIN! Das ist nicht der Ersatz des Endurace! Aber nicht zu verachten, so ein Edel-Trabbi.

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Peter hat sein Genesis komplett aufgebretzelt. Als vorläufige Krönung der ultimativen Randonneur-Ausstattung präsentiert er mir „the Hornit“, eine elektrische Hupe, die maximal 140 dB Schalldruck erzeugt. Nur anzuwenden gegen rücksichtslose Autofahrer… Im Normalverkehr einfach weiter das eigene Stimmorgan nutzen oder die schlichte Klingel.

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In Werder zeigt sich der Himmel ganz in Blau. 17 Grad warm ist es schon. Wir beschließen, den Havelradweg nach Norden in Richtung Ketzin zu fahren. Dort empfiehlt Peter das Café direkt an der Fähre.

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es grünt so grün
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hier kreuzt ein mächtiger Singschwan unseren Kurs
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die Fähre fährt

Ketzin ist eine Ausfahrt wert! Und bei einer Regenerationstour ist mir eine ausgiebige Rast mit der Aufnahme von Kohlenhydraten und weiteren stimmungsaufhellenden Nahrungsmitteln gerade recht.

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Nach Auffüllen der eigentlich noch nicht sehr beanspruchten Speicher genießen wir die nächsten Kilometer bis Falkenrehde – und können nicht der Verlockung widerstehen, beim Bäcker einzukehren , um noch einen Käsekuchen zu verdrücken. Anschließend genießen wir, die wärmende Sonne im Rücken, die nächsten Kilometer bis Falkensee.P1020578

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Hier trennen sich unsere Wege. Nach „Posing“ am blühenden Kirschbaum beim Falkenseer Rathaus ist der Heimweg eigentlich zu kurz. Eine Runde für Körper und Seele war das heute.

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Und dem Endurace hat es auch gefallen…

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Heute waren es 125 pure Genuss-Kilometer. Nächste Woche wird es wieder „ernst“. Das 300er Brevet wartet. Und am Freitag hat Peter noch einen Leistungstest bei Thomas Pollesche vom http://www.bewegungsspezialist.de  im Plan. Da werde ich ihm mal über die Schulter schauen…


Ein Gedanke zu “Den Frühling begrüßen im Havelland

  1. Nach der Fähre erinnere ich mich auf der Gegenseite an klassischen Pflasterstein, sehr heftig – das war aber zu DM Zeiten, als die Überfahrt (meine ich) 1,50DM kostete – auf identischem Gerät. Mich freut, daß das Lokal sich gehalten hat. Fisch steht öfter auf der Speisekarte – angeblich dierekt aus der Havel. . . . Gute Empfehlung: Danke!

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