400 Kilometer – Potz Blitz und Donnerschlag!

Klaus kann schon wieder den Lenker mit beiden Händen festhalten. Wie wird er uns heute wohl wieder um die Ohren fahren! –

Doch zurück zum Start der Stufe drei auf dem Wege nach Paris-Brest-Paris. Bekanntlich wartet jetzt das 400 km-Brevet auf seine Bewältigung: 90 Randonneure – einige Damen habe ich auch gesichtet – tragen sich in die Startliste ein. Ingo und Klaus haben noch schnell ein paar Änderungen eingebaut, damit die Sache mit der Streckenplanung nicht so langweilig wird. Klaus verkündet sogar hinter der Hand, dass im nächsten Jahr ein langes Brevet mal nur mit den Kontrollpunkten angeboten werden soll, ganz ohne komfortablen GPS-Track… Da lacht der Randonneur – oder auch nicht. Wie auch immer, sind die Organisatoren etwa auf einem Wege unterwegs, nach dem Motto,“ zurück zur Zeit der edlen Radheroen, die keine Schaltung, kein Carbon und schon gar keine Navis kannten?“. Ich frage mich: Fortschritt oder gar Rückschritt??? Ich meine, dem Grundgedanken des Randonnierens kann man auch treu bleiben, wenn man Innovationen sinnvoll nutzt. Wer fährt schon schneller durch GPS. Sicherer aber allemal, besonders in der Nacht.

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wie immer: Klaus ist am Start
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Hans schlägt Klaus als „Alterspräsident“ um lockere sechs Jahre
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Matthias: High-Tech-Troytec-Pilot
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Rene: er lächelt zuversichtlich
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Wolfgang: genießt schmunzelnd
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na, lacht doch mal, ihr beiden!

Nach dem kleinen Ausflug hinter die Kulisse jetzt zum Start:

Der Wetterbericht verheißt vorwiegend Positives. Sonne bis in den Nachmittag, auffrischender Wind aus Südwest, gegen Abend Gewitterneigung. Genauso kommt es dann auch!

Matthias ist wieder mit seinem Troytec am Start. Mit dem Lieger ist er „sauschnell“ geworden. Rene und Wolfgang haben sich als Team schon im Vorjahr bewährt.

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Streckendesigner Ralf strahlt und genießt

Mit Matthias, Andi, Peter, Wolfgang und Rene starte ich in der zweiten 30er Gruppe um 7.10 Uhr. Wider Erwarten geht es flott nach Norden aus der Stadt hinaus. Mühlenbeck-Liebenwalde- Hammer. Schon rollen wir am ersten Kontrollpunkt vor: Bäckerei Kowsky in Hammer. Der Service ist wirklich der Hammer. Frischer Kaffee steht bereit. P1020726Die Plunderteilchen schmecken wunderbar. Es rollt gut mit sanftem Rückenwind.

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„Speedy“ Matthias bewährt sich als Pacemaker

Am Werbellinsee entlang rauschen wir in Richtung Angermünde. Matthias hat Wolfgang und mich im aerodynamischen Schlepptau. Unser Tacho zeigt die nächsten 90 Minuten kaum mal unter 30km/h an. Das macht Freude. P1020729

Auch Wolfgang läßt es krachen.

Über sanfte Wellen fahren wir durch blühende Rapsfelder, an kleinen Seen vorbei. Saftig grün lachen die Wiesen.

Um kurz nach elf erreichen wir die zweite Kontrolle in Lunow. 113 Kilometer in 3h 55 Min. Wenn das so weitergeht, wird es ein kurzes Langbrevet. Wir fahren Rad an Rad. Matthias mit dem Troytec im Wind.

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In Lunow treffen wir auf die ganz schnellen Kollegen, die sich gemeinsam mit uns wieder auf den Weg machen. Nach zwei Kilometern überholen sie uns lässig. Aber immerhin sehen wir sie noch kilometerlang vor uns am Oderdeich. P1020759

Kurze Verschnauf- und Flüssigkeits-entlastungspause an der „Europabrücke“. Erfreulicherweise erscheint Europa nicht ganz so baufällig wie dieses Bauwerk!P1020767

Schneller als vermutet sind wir an Kontrolle Nr. 3, der Hafengaststätte in Kienitz. Kuchen, eine Salamisemmel, ein Erdinger alkoholfrei. Nach 25 Minuten steigen wir wieder in die Pedale. Jetzt ist „Schluß mit Lustig“. Der Wind bläst ab sofort mit Stärke 3 bis 4 genau auf die Nase. Das bremst unseren Vorwärtsdrang messbar. Dank Matthias vorn im Wind bleibt unser Schnitt immer noch bei guten 27 km/h. Wir arbeiten uns in die Seelower Hügel hinein. Hier wurde vor 70 Jahren die letzte Schlacht des zweiten Weltkrieges geschlagen. Unglaubliche 40000 Artilleriegeschütze entwickelten das größte Trommelfeuer aller Zeiten. In vier Tagen ließen mehr als 45000 Soldaten ihr Leben. Eine Woche später war der Krieg zuende.

Beim Einrollen in Seelow wundern wir uns, dass hier noch vereinzelt alte Bausubstanz zu sehen ist. Wolfgang führt uns zum Gasthof „Crocodile“. Leicht exotisch, kitschig. Wir nehmen Platz auf einer Schaukel mit Tisch und Bank. Vorfreude auf eine gute warme Mahlzeit macht sich breit. Die Vorfreude dauert lange! Nach 40 Minuten bekommen wir unser Omelette mit Würzfleisch. „Der Hunger treibt es rein“, hätte meine Mutter gesagt. Nach über einer Stunde verlassen wir die Stätte. Eine Empfehlung können wir leider nicht aussprechen. Unser schöner Vorsprung ist zum Teufel. Einige Kollegen sehen wir mit Speed durch den Kreisverkehr rauschen. Nun sind wir hinten dran. Was sagte doch ein kluger Kopf auf der Kienitzer Terrasse: Brevets werden in den Pausen entschieden. JA!!!, So isses. P1020781

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Hightec links, Nostalgie rechts – zwei Lieger im Duett

Nicht verzagen, rein in den Wind, so heißt die Devise. Nach kurzweiligen historischen Exkursen und Diskussionen um die aerodynamischen Vorteile von Liegerädern, dem Bewundern von blühenden Rapsfeldern, dem Staunen über ein in 10 Meter Höhe querendes Storchenpaar, sind wir wieder guter Laune  auf Kurs zur Kontrolle Nr. 4, Kilometer 219,2. Pension Krug zum Schlaubetal im Örtchen Mixdorf. Ganz unerwartet, aber der Krug ist ein Geheimtipp! Wir sind zwar noch satt vom sagenhaften Omelette mit Würzfleisch, kommen aber nicht an der leckeren Bratwurst vorbei, die der Wirt direkt vorm Gasthof auf dem Grill hat.

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Randonneusen am Kreisverkehr

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Peter und Rene schließen wieder zu uns auf, wir sind aber unruhig und starten ein paar Minuten früher als die beiden. 17.20 Uhr ist es, als wir wieder auf der Strecke sind. In Kursrichtung türmen sich die ersten Gewitterwolken am Himmel auf. Matthias würde sich am liebsten schon jetzt prophylaktisch in die Regenklamotten werfen. Wir können ihn noch bremsen, bis es P1020800anfängt, zu tröpfeln. Kilometer 244, wir nehmen Platz in einem heimeligen Bushalte-Häuschen aus der guten alten Zeit. Regenjacke, Regenhose, Überschuhe, Helmcap – das volle Programm. Denn es dräut ein heftiges Gewitter. Einen kleinen Versuch zur Weiterfahrt machen wir dennoch. Bis zum Ortsende kommen wir, dann stoppt uns ein zuckender Blitz, und der Donner kommt zwei Sekunden später. Was das bedeutet, hat jeder im Physikunterricht gelernt. Wir ziehen uns in den sicheren Unterstand zurück. Eine weise Entscheidung, denn nach zwei Minuten  gießt es schon aus Kannen. Das Gewitter macht sich über uns her. Gemütlich hier bei Knabberzeug von Rene und leckeren Schlucken aus der Trinkflasche. Was passiert, wenn jetzt ein Baum auf die Bushalte fällt, fragt sich Wolfgang. Die hält es aus, so dick, wie die Betonträger sind… Der Baum fällt nicht um.

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Eine Stunde später sind wir wieder auf der Strecke. Nass werden wir jetzt nur noch von unten. Riesige Pfützen, herunter gerissene Zweige künden vom Gewittersturm. Im Westen zeigt sich die tief stehende Sonne und läßt die frisch gewaschenen Spargelfolien glänzen.

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Matthias schleppt Rene, Wolfgang und mich bis nach Schlepzig. Hier will Rene endlich was Vernünftiges essen. Spargel mit Hollandaise, davon träumt er gerade. Wir lassen ihn in Schlepzig an einem ihm bekannten Gasthof zurück. Der Glückliche!

Zu dritt ackern wir weiter Richtig Dahme. Ich merke zusehends, das Matthias mit seinem Troytec-Tempo für mich zu schnell war.  20 Kilometer vor der Kontrolle klinke ich mich aus und finde mein eigenes Tempo. Wenn ich etwas bei den vielen Brevets gelernt habe, dann dies: horche immer auf dich selbst, und suche den eigenen Rhythmus. So komme ich etwas später in Dahme lockeren Trittes an und lasse mich von einem freundlichen Taxifahrer vor einer vornehmen Seniorenresidenz zur Kontrolle fotografieren.

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Fünf Minuten danach bin ich wieder unterwegs. Die Kräfte sind wieder da. Und die Kampfmoral auch.

22.45 Uhr.  Auf Kurs zur letzten Kontrolle in Trebbin. Nach 20 Minuten Alleinfahrt auf dunklen, nassen Straßen nähern sich von hinten Lichter. Ralf schließt mit zwei Kollegen zu mir auf und zieht mich mit. Sein Nähmaschinentritt ist immer wieder faszinierend. Und den hält er stundenlang! Irgendwann lasse ich die drei ziehen. Ein Kilometer pro Stunde  zu schnell für mich. Rhythmus halten!!! Nach weiteren 20 Minuten wieder Lichter von Achtern: Matthias schiebt sich mit seinem Lieger neben mich. Ich wähnte Matthias und Wolfgang weit vor mir, aber sie hatten sich in Dahme eine ordentliche Pause gegönnt, und so haben wir wieder zusammengefunden. Trebbin, Kilometer 367,4. Es ist 1 Uhr 12 Minuten. Wir sind gut in der Zeit. Vor der Tanke ist Hochbetrieb. Zwei weitere Gruppen stehen um die Stempel an. Ich bestelle eine Cola und einen Hotdog. Soll ich den warm machen, fragt der Servicemann hinter dem Glas! Klar, sonst wär es doch ein Cold-Dog, bemerkt ein Kollege trocken. P1020824

Nach 20 Minuten Pause stürzen wir uns wieder in die vom Wetterleuchten erhellte Nacht. Ein eindrucksvolles Schauspiel der Naturgewalten. Die Gewitter sind nach Nordosten abgezogen. Statt Donnergrollen das herrliche Gezwitscher von Nachtigallen und allem Vogelgetier, das Lust zum Singen hat. Auf das Beste werden wir so unterhalten. Nach ein paar Kilometern biegt der Originaltrack nach links ab. Wolfgang und ein junger Kollege fahren geradeaus weiter. Ich rufe sie an – keine Reaktion- und ich entscheide mich , hinterher zu fahren. An Ludwigsfelde vorbei sollten wir auch nach Berlin kommen. Nach wenigen Minuten hole ich die beiden ein, und wir fahren auf beschaulichen Plattenwegen bis an den südlichen Stadtrand. Friedlich, gleichmäßig, kein Auto stört uns.

Der Endspurt in Berlin ist wie gewohnt etwas ampelgebremst. Macht nichts, soviel Power haben wir nun auch nicht mehr. Matthias kommt uns einen Kilometer vorm Ziel schon wieder auf dem Heimweg entgegen. Er hat uns locker 25 Minuten auf der letzten Etappe abgenommen. Dafür waren wir auf einer wunderbar fahrbaren Strecke unterwegs. 20 Stunden und 15 Minuten nach unserem Start stehen wir wieder vorm Amstelhouse. Etwas schwere Beine haben wir, aber dafür überaus gute Laune. Wolfgang gibt ein kühles Jever-Pils aus. Wir genießen und reden über das Erlebte. Um uns herum sinken die Köpfe schlafübermannt auf die Tische. Das Tagwerk ist vollbracht.

Und wer noch mehr lesen will: reneheiden.wordpress.com


13 Gedanken zu “400 Kilometer – Potz Blitz und Donnerschlag!

  1. Ohne Randonneure wären sicher einige Brandenburgische Lokale schon dicht . . .. . .
    Vielen Dank für die vielen schönen Stimmungsschilderungen! Als wärs das Leichteste von der Welt.

  2. Hallo zusammen, noch eine Randgeschichte zum 400er:
    Ich wusste nicht, ob ich es mir nur eingebildet hatte oder es schon ein Traum war – diese Rufe in dunkler tiefer Nacht- irgendwo hinter Dahme, oder war es vorher?
    Ich denke, nicht nur mir wurde hinterher-„gebrüllt“?!
    Als ich dann im Ziel morgens mit einem Brevet-Teilnehmer sprach, wurde ich aufgeklärt:
    Das waren wohl noch spät nachts grillende Brandenburger, die sich über den regen, nicht enden wollenden Radverkehr auf ihrer Landstraße gewundert haben..mit ein paar Bier im Kopp wird es wie Feuerwerk in Zeitlupe ausgesehen haben..
    Jedenfalls hielt unser Brevet-Teilnehmer (aus Sachsen-Anhalt), musste erzählen und wurde dann auch gleich zu Wurst&Bier eingeladen!!

    1. Das war in Dahmetal OT Liebsdorf und die Herrschaften haben mir wirklich über ernsten Tiefpunkt hinweg geholfen – leere Flaschen, nichts mehr zu essen und einsetzender Regen. Nach 2 Steaks und 4 Scheiben Toast ging es mir wieder besser. Die haben mir sogar einen Stempel angeboten, den ich aber ablehnen musste, da nur Dahmetal drauf gestanden hat. War eine schöne Erfahrung!

      Danke für den schönen Bericht,
      Christian aus Sachsen-Anhalt

  3. Hallo Dietmar,
    wieder einmal vielen Dank für Deine wunderbar geschilderten Eindrücke.
    Etwa an der Stelle, wo Du das Bild mit dem „nassen NEIN“ aufgenommen hast haben wir (Klaus E., Ottmar, Peter von den Eichhörnchen und ich) „Yeah“ gesagt, sind in unserer Regensachen geschlüpft und weiter gefahren. Die Nässe kam ja später sowieso auch von unten. Nass ist nass ist nass… Und das 2. Gewitter vor Berlin haben wir dann auch noch „voll“ genossen (hier nur noch Klaus und ich). Übrigens habe auch ich so wie Du die Vogelgesänge während und nach den Gewittern als sehr intensives Erlebnis empfunden.
    Bis zum 600er
    LG rainer

  4. Fein, fein! Hab meinen ersten 400er auch bestanden und hab noch viel zu lernen. Radfahren geht schon wieder, aber die Strapazen zehren noch. Das nächste mal werde ich es wohl auch ruhiger angehen. Die Strecke war auf jedenfall zauberhaft. Wie immer in Brandenburg die ganze Zeit den Wind von vorn. Gruß vom Eisenschweinkader

    1. Der Wind ist der Berg des Flachlandfahrers. Insofern unterschätzen das manche Hügelfahrer. Wenn die Muskelschmerzen heute langsam verschwunden sind, war es gut. Danke für die Eisenschweinkader-Grüße, Beste Grüße zurück.

  5. hallo rando, wieder mal 1AAA. stimme rene zu, das selbe aus anderer sicht, klasse.
    ich will nicht mehr schneller sein als beim letzten mal. so ist es ruhiger, weniger aufreibend und wie bei diesen 400 km für mich trocken. das blitz- und donnerschauspiel von ferne war eine schöne und manchmal blendende sache. auch weiter hinten traf ich an jeder kontrolle mitstreiter.
    mein geruhsamer essenshalt war in beeskow, in der kirchenklause, kirchgasse, 50m vom markt.
    sehr nett, hilfsbereit u.a. auch für meinen wunsch nudeln nur mit käse überbacken zu bekommen. zum schluß ein schnaps auf kosten des hauses. die damen hatten gehört, was ich einem gast an meinem tisch von unserer runde erzählte. er lud mich zu sich an den tisch und meinte er hätte am nachmittag schon von den long distance racern gehört.
    gestärkt und noch locker in der zeit fuhr ich weiter, mit dem ziel in dahme eine runde zu schlafen.
    nach den fotoaufnahmen, es waren noch 2 weitere radler vor ort beim amtmann vom standesamt,
    fand ich eine nächtigungsstelle. kurz vorm einschlafen kamen laute fröhliche jugendliche, und ich dachte was wird das werden. sie sahen das rad und einen dort liegen, sie fragten ob etwas passiert sei. als ich kurz antwortete, ick will nur 3 stunden pennen, meinten sie, ich könnte ruhig bis 6.00 uhr schlafen. kurz darauf kam nochmal einer und fragte ob ich ein bier möchte, wäre doch zum schlafen gut. also sehr fürsorgliche jugendliche und ich konnte auch so schlafen.
    ab 4 uhr dann auf bald heller strasse nach trebbin. nach ausgiebigem frühstück ging es mit ordentlichem mitwind hans und seinem mitfahrer hinterher, die schon auf der letzten etappe waren. durch die vielen stopps an den ampeln konnte ich sie noch auf der strecke begrüßen.
    kurz nach 9.00 uhr war ich vor ort, hans und sein mitstreiter kamen kurz danach. bei essen und safttrinken, joghurt gab es leider nicht mehr, klönten wir noch. ingo kam und holte die brevetkarten ab. er hatte 74 karten und war sehr zufrieden mit der runde und auch zu recht!
    eigentlich wollte ich nur sagen, rando, dass mir dein bericht gefallen hat. fotos habe ich an ara.bb geschickt.
    woge07

    1. lieber Gerhard, Du machst das wohl richtig mit Deiner Streckeneinteilung. Gut um 9 Uhr ankommen, kann besser sein, als total platt um Zwei in der Nacht. Schön, zu hören, dass Hans es auch noch gepackt hat.
      Wir sehen uns beim 600er?!

  6. Hallo Dietmar, immer wieder toll das Erlebte aus einer anderen Perspektive zu sehen. Bis bald und Danke für die Verlinkung. Habe mich schon revanchiert 😉

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