Festive 500 – die ersten Kilometer

Am Heiligen Abend Rad fahren, da freut sich die Familie?! Aber Festive 500 beginnt an just diesem Tag, und die 500 km wollen schließlich irgendwie eingesammelt werden. In mehr oder weniger großen Portionen. Tags oder Nachts. Wie auch immer. Also nach kurzer und erfolgreicher Überzeugungsarbeit rauf aufs Rad. Und um 14 Uhr bist du bitteschön wieder zurück, warnt die Chefin des Hauses. Aber klar doch, so machen wir das! Mit Peter will ich mich in Wansdorf treffen – um 11 Uhr. Also nach dem Frühstück um 10 Uhr los gen Westen. Dort wartet tatsächlich der Weihnachtsmann-Randonneur auf mich.

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Die Spaziergänger grüßen freundlich oder klatschen sogar Beifall.

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In Paaren flucht Brigitte in der gleichnamigen Pension…

In der Nähe der von uns so geschätzten Ziegenkäserei Karolinenhof  haben die Verkehrsschildmaler vergessen, wie man den Ortsnamen schreibt! Grrr…!

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Bei Staffelde kann es der Spargel kaum erwarten, endlich durch die Folie durchzustechen.

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Und beim Remontehof in Bärenklau haben sie den Randsteinen Weihnachtsmützen aufgesetzt.

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In der Ofenstadt Velten ist der Ofen aus…

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und die Windräder rädern fleißig durch die frühlingshafte Weihnachtsluft.

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Nur Dagobert in Paaren hat sich offensichtlich reichlich Schnee gekauft.

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Ein paar Meter weiter stemme ich kurzerhand wie weiland Atlas die Erdkugel hoch. Ist gar nicht so schwer…

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Und auf den letzten Kilometern in Hennigsdorf will mein Basso unbedingt noch Kontakt zu den damaligen Stahlwalzern aufnehmen. Das braucht so ein echtes, altes Stahlross eben! Es tut ihm  gut.

Die ersten 137 Kilometer sind abgerollt. Noch mindestens 363 weitere warten auf das Basso und mich und die Randonneure von „Berlin 500“.


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