Transcimbrica 2019 – Bericht von Gerald – Finisher No. 1

1350 Kilometer Straße und Gravel in 70h 50min Bruttofahrzeit .

Ein wahres Meisterstück bei Wind und Regen und Kälte! Chapeau Gerald.

Seinen Originalbericht könnt ihr im Folgenden lesen:

Spannung und Unterhaltung garantiert, dazu sehr lesenswert für alle, die ein solches Riesending irgendwann selber bestreiten wollen.

Transcimbrica 2019 / HH – Skagen – HH

1.350 km in drei Tagen & drei Stunden im März

Entscheidung zur Teilnahme

Ich hatte schon mehrere Jahre das Event verfolgt, einige Berliner Teilnehmer kannte ich bereits längere Zeit persönlich. 1.000 km sind nicht das Problem, aber im März draußen schlafen war für mich bisher nicht vorstellbar. Aber bekanntlich, muss man etwas einmal nur tun, um zu erfahren, dass gar nicht so viel besonderes darin ist, natürlich vorausgesetzt, dass das Equipment passt. Also im Oktober offiziell angemeldet, was einfacher ging, da weitere Berliner Ersttäter und Finisher auch 2019 wieder dabei sein wollten.

Vorbereitung

Die Wintersaison schritt mit den üblichen Cross-Ausfahrten, der Festive500 und dem Winterpokal wie üblich voran. Ausreichend Zeit auch schon mal an die Transcimbrica zu denken. Dank der WhatsApp Gruppe und einigen Tipps anderer erfahrener Outdoor- / Overnighter-Spezialisten sammelte sich so langsam das notwendige Equipment zu Hause an: Isomatte, Schlafsack, wasserdichte Socken, CyclinGaiter usw.

Im November trafen wir uns mit dem mehrfach erfolgreichen Transcimbrica Finisher Michael Krüger aus Erkner beim Griechen, um noch weitere Tipps aus erster Hand zu erfahren.

Die entscheidenden Fragen, die sicher bis zum Start bei vielen unbeantwortet blieben, waren:

  • Wie hoch ist der Gravel- / Offroad-Anteil wirklich?
  • Welche Reifen nehme ich?

Bei mir standen zwei Räder / Setups zur Auswahl:

  • Holdsworth Stahl-Randonneur mit 28 mm Rennrad-Bereifung, mit dem ich schon den Superbrevet Berlin-Wien-Berlin in 2018 erfolgreich bestritten hatte.
  • Corratec Carbon-Crosser mit 38 mm Gravel-Bereifung, erst seit drei Monaten in meinem Fuhrpark, aber dieser hatte mich zuverlässig über den Winter begleitet.

Ich entschied mich bereits einige Wochen vor dem Start, auf Nummer sicher zu gehen, für den Crosser mit 38 mm Bereifung und der Umbau begann:

  • Laufrad mit Nabendynamo ran
  • USB Charger im Steuerrohr verbaut
  • LED Frontlicht montiert
  • alles verkabeln
  • Auflieger montiert

Damit stand das Rad bereit und nun musste noch das Overnighter-Equipment noch einem Realtest in der freien Wildbahn unterzogen werden. Mit Michael beschloss ich, Mitte Februar einen Overnighter am Freitag nach der Arbeit in der Nähe von Beeskow anzugehen. Bei trockenen Bedingungen und Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt waren die Bedingungen ideal. Stefan Meisner hatte eine kleine Hütte im Wald bei Friedland ausfindig gemacht, war aber selbst leider nicht mehr dabei.

Was soll ich sagen? Ich war begeistert. Hatte ich mich noch mit allen Radklamotten abends in den Schlafsack gelegt, musste ich mich nachts einiger entledigen, da mir einfach zu warm war. Fazit beim Sonnenaufgang über der Tau bedeckten Waldwiese, das machst du jetzt öfters 🙂

Nur die Brandenburger Netzabdeckung mit Edge oder gar nichts ist noch verbesserungswürdig.

Eine Woche vor der Transcimbrica fragte Stefan Griep über die WhatsApp Gruppe, wer denn noch Lust auf einen Overnighter in der Nähe von Golm bei Potsdam hätte. Ich sagte spontan zu, da ich so einen Gefallen daran gefunden hatte. Das Rad für einen weiteren Overnighter präpariert und nach der Arbeit direkt am Freitag von Mitte über Henningsdorf nach Golm gerollt. Ja ich weiß, ist ein Umweg, aber ich wollte noch ein paar VeloViewer Quadrate in dieser Ecke mitnehmen.

Nach diesem zweiten Overnighter, der mich nochmals in meinem Setup bestätigte, rollte ich mit dem gesamten Equipment zum FLUX RC Fotoshooting direkt nach Kreuzberg am Samstag Vormittag 😉

Anreise

Mit Michael zusammen hatte ich einen der wenigen ICEs mit Fahrradabteil nach Hamburg gebucht. Als ich auf den Bahnsteig kam, sah ich bereits bekannte Berliner Gesichter, Ralf Hemman saß bereits auf einer Bank und verputzte eine Portion Chinanudeln, kurz danach kamen noch Gerhard Wolf und Randonneur Ralph dazu, und bald erschien auch Michael. Zu fünft im Fahrradabteil wurde es eine kurzweilige Fahrt nach HH-Altona. Hier trennten uns unsere Wege kurz, da Michael und ich ein ruhiges Restaurant bevorzugten, während die anderen direkt zur Pasta-Party von Boris rollten.

Aber am Cafe Timeless trafen wir uns dann alle wieder, man begrüßte sich, fachsimpelte noch ein wenig, Späße wurden gemacht, “ah der schnelle Gerald”, mein Ruf eilte mir voraus. Jeder verstaute die letzten Utensilien wie Brandy-Flasche und die selbstgemachten Kraftkugeln. Es folgte noch eine kurze Ansprache von Thees und Stefan und dann ging es auch schon los in die erste Nacht.

Tag 1: Hamburg – Mosskov Pavillionen

Bereits nach der ersten Kurve hatte sich eine Spitzengruppe formiert, Thomas Strobel (Kjub), Björn Lenhard, Thorsten Heilen, Michele aus Venezuela und ich. Der Wind aus SW schob uns gut voran, so dass immer eine 3 vorne stand. In Hadenfeld wurde der Regen dann doch stärker, so dass wir kurz stoppten und unsere Regensachen heraus kramten. Bis zur Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal blieb die Gruppe noch zusammen, aber an den dann folgenden kleineren Anstiegen fiel die Gruppe auseinander. Nach einer längeren Abfahrt sah ich bald keine Lichter mehr hinter mir.

In Jübek stoppte ich kurz am Bahnhof und wechselte meine Regenjacke, Björn und Michel rollten wieder vorbei, aber ich schloss bald wieder auf. Mit Björn rollte ich zusammen nach Flensburg rein und wir frühstückten beim ersten geöffneten Bäcker um 6:30 Uhr. Das Regenradar prognostizierte, dass nun bald Schluss sein sollte. Es folgten noch vereinzelte Schauer, aber dafür gab es nun sehr böigen Westwind.

Nachdem wir die Grenze zu Dänemark passiert hatten, folgten die ersten längeren Gravel-Abschnitte, auf denen ich mich dann von Björn absetzte, hier kamen mir meine 38er-Gravel-Grinder sehr zu Gute. Kurz hinter Vojens kam dann auch die Sonne raus, und es wurde Zeit die Regensachen wieder abzulegen.

Es rollte gut dahin, mal musste man gegen den Wind ankämpfen, mal schob er auch von hinten. Seitdem Frühstück in Flensburg hatte ich mich mit den mitgeführten Riegeln und Kuchen gestärkt, da kam der Supermarkt in Norre Snede gerade recht, die Vorräte mal wieder etwas aufzufüllen. Kurz gestärkt ging es weiter in Richtung Viborg.

Als ich Viborg erreichte dämmerte es bereits, ich genoss den Ausblick über den See. Ich beschloss, nach Hobro weiter zu rollen und dort den Supermarkt anzusteuern, um mich noch einmal mit Proviant für die Nacht zu versorgen. Brötchen, Kuchen, Nüssen und Bier kamen in den kleinen Rucksack und es ging weiter in die Dunkelheit.

Gegen 21 Uhr begann es wieder zu regnen. Da die Sachen alle wieder trocken waren und einer kurzer Blick auf das Regenradar bestätigte, dass es sich nicht nur um einen kurzen Schauer handelte, beschloss ich für heute um 21 Uhr bei km 480 Schluss zu machen. Der nächste Shelter am Store Ökssö war nur wenige km entfernt, die Stirnlampe heraus geholt und ab in den Wald. An einem Hang fand ich mehrere kleine Shelter, einer war bereits belegt, eine Toilette befand sich in unmittelbarer Nähe, und die Shelter hatten eine kleine Luke, um die Öffnung zu verschließen. Das war sehr hilfreich, da der Wind immer noch recht heftig blies.

Ich machte es mir gemütlich, draußen tobten Wind und Regen, aß noch etwas von meinen Einkäufen, überprüfte und beantwortete diverse Social-Media-Kanäle, aber schaffte nur 1 ½ kleine Bier zu trinken, bevor mir die Augen zu vielen.

Tag 2: Mosskov Pavillionen – Skagen – Fjaltring 

Trinkt man Bier am Abend, braucht man morgens keinen Wecker 😉 Um 4:30 Uhr verspürte ich ein Drang, die Toilette zu besuchen. Hat man sich aus dem Schlafsack gepellt und bereits wieder die Radschuhe an, kann man auch gleich wieder losfahren. Also meine Sachen gepackt, alles wieder am Rad verstaut und noch einen Schluck von dem angefangenen Bier genommen. Zwischenzeitlich kamen meine Shelter-Nachbarn auf dem Weg zur Toilette vorbei und haben wahrscheinlich gedacht, was ist das denn für ein Spinner: Kommt im Dunkeln an und verschwindet schon wieder um 5 Uhr.

Ich rollte durch den noch dunklen Morgen, bis mich kurz vor Mjels mein einziger Platten auf der Transcimbrica stoppte. Ich rollte noch bis in den Ort bis zur nächsten Laterne und begann, den Schlauch im Vorderreifen zu wechseln. Ein Hund auf dem gegenüberliegenden Grundstück hatte mich bemerkt, und weckte durch sein unentwegtes Gebell wohl das ganze Dorf bereits vor 6 Uhr auf. Es wurde langsam hell und ich erreichte Aalborg um 6:30 Uhr. Ich gönnte mir Kaffee und Frühstück und sah in der WhatsApp-Gruppe, dass Björn am Abend noch bis Aalborg gerollt war und mit ungefähr einer Stunde Vorsprung die Brücke über den Limfjord passiert hatte.

Nun war der Ehrgeiz geweckt, diese Lücke bis Skagen wieder zu zufahren, insbesondere weil der Offroad-Anteil jetzt deutlich mehr wurde. Es machte richtig Spaß, bei Sonnenschein und wenig Wind das Rad voran zu treiben. Hier und da ein Foto von dieser unbeschreiblichen Landschaft während der Fahrt geschossen.

Ich kam Skagen unaufhaltsam näher, und dachte ständig, gleich kommt mir Björn entgegen. Aber dem war nicht so, wir erreichten Skagen / Grenen fast gleichzeitig um 11:20 Uhr. Die Wegpunkt-Bilder wurden nur mit einer Minute Differenz in die WhatsApp-Gruppe geschickt, nur saßen wir an unterschiedlichen Stellen am Strand. Vom vorabendlichen Einkauf hatte ich noch ein Bier über, das wurde jetzt zur Feier der Halbzeit am Strand geleert.

Nachdem das Bier geleert war, fuhr ich auch bald wieder los. 440 – 480 km hatte ich mir als Ziel für heute vorgenommen, dann wären es noch einmal 440 – 400 km am letzten Tag gewesen. Bei Rabjerg stoppte ich nochmals kurz, da sowohl Kette als auch einige Körperstellen nach Schmierstoffen verlangten 😉 Kurz darauf kam Björn von hinten angerollt, stoppte kurz und wir rollten gemeinsam weiter. Ich erzählte Björn von meinem Plan, die Strecke in drei Tagen absolvieren zu wollen, aber er meinte, er würde wohl noch eine dritte Nacht einlegen wollen. Als es wieder etwas offroadiger wurde, vergrößerter sich unser Abstand wieder.

Es ging weiter die Westküste entlang, im Gegensatz zum Vortag war es heute fast windstill, dabei störten die gelegentlichen Schneeschauer nicht wirklich. Am Lund Fjord angelangt konnte ich einen herrlichen Sonnenuntergang genießen. In Thisted gönnte ich mir mein heutiges Abendbrot und besorgte noch etwas Proviant und Bier für die Nacht.

Am Ortsausgang sah ich plötzlich wieder Björns Rücklicht vor mir, ich schloss auf, wir rollten wieder ein Stück zusammen, bis ich mich wieder absetzte. Um 22:30 Uhr erreichte ich den dritten Kontrollpunkt für diesen Tag, die Brücke über den Oddesund. Ich rollte noch weiter bis Fjaltring und erreichte den Shelter in den Dünen direkt an der Nordsee um 0:20 Uhr. Damit war das Minimalziel für heute von 440 km erreicht. Wegen des heutigen langen Tages wollte ich mir etwas mehr Schlaf gönnen und vereinbarte eine Stunde mehr Schlaf mit mir. Beim Verfassen des täglichen Instagram-Posts bin ich glaube ich drei mal weggenickt, das Rauschen der Brandung und ein Bier ließen mich schnell einschlafen.

 

Tag 3: Fjaltring – Hamburg

Eine Stunde länger geschlafen als am Tag zuvor, aber kurz vor 6 Uhr saß ich wieder auf dem Rad. Dieser Morgen war mit -6°C aber deutlich kälter als der am Tag zuvor. In meinem Schlafsack war es schön warm, aber auf dem Rad kamen Schuhe und Handschuhe nun an ihre Grenzen. Ich rollte hinter den Dünen Richtung Thorsminde, der Dünensand war teilweise weit auf den Asphalt geweht, das fühlte sich an, als ob man auf Schnee fahren würde, und man musste dementsprechend vorsichtig und aufmerksam sein.

Die Route führte nun etwas landeinwärts und zwischen dem Stadil Fjord entlang. Die Vögel auf den Gewässern waren wohl diese morgendliche Ruhestörung durch einen Radfahrer nicht gewohnt und flogen scharenweise davon, das tat mir fast schon etwas leid. In Söndervig gönnte ich mir das morgendliche Frühstück mit Kaffee und Backwaren, und langsam tauten auch die Füße wieder auf.

Über Hvide Sande ging es zügig mit schiebenden Rückenwind durch atemberaubende Dünenlandschaften weiter Richtung Süden. Mittags war Esbjerg erreicht und Zeit für die nächste Pause. Ich gönnte mir zwei Stücke Pizza und Kaffee bei einem lokalen Bäcker. Der Wind trieb mich weiter voran und kurz nach 16 Uhr war die dänisch-deutsche Grenze passiert. Wenn das so weiter läuft, war ich mir sicher, Hamburg nach Mitternacht zu erreichen. Ich schrieb Simon eine kurze Nachricht, ob ich bei ihm unterkommen könnte, wenn ich nachts in Hamburg ankomme.

Es ging weiter entlang der Deiche bei Niebüll, langsam senkte sich die Sonne und kurz vor Husum gönnte ich mir nochmal eine längere Pause. Bisher hatte ich mich nur bei Bäckern oder in Supermärkten versorgt, aber heute waren einmal Pizza & Bier notwendig. Gut gestärkt ging es in die Nacht auf die letzten 180 km bis Hamburg. Mit dem Sonnenuntergang war der Schiebewind leider eingeschlafen und es wurde jetzt deutlich feuchter und kälter. Dementsprechend lag das Tempo meistens unter 25 km/h und die prognostizierte Ankunftszeit von 1 Uhr verschob sich immer mehr Richtung 3 Uhr. Kurz nach 22 Uhr passierte ich wieder den Nord-Ostsee-Kanal und das vorletzte Foto wurde in den WhatsApp-Kanal gepostet. Als ich oben auf der Brücke stand passierte unter mir eine Motor-Luxus-Yacht unter britischer Flagge den Kanal.

Um 02:45 Uhr war ich schließlich zurück am Cafe Timeless, was leider schon geschlossen hatte, sonst hätte ich mir gerne noch ein Bier gegönnt. Das obligatorische Finisher-Foto wurde gepostet, Komoot leitete mich auf direktem Weg durch das schlafende Hamburg zu Simons & Sebastians Wohnung, und bezeichnenderweise setzte auf den letzten Kilometern wieder Regen ein. Gute Nacht.

Strava Links

Tag 1: https://www.strava.com/activities/2202413202

Tag 2: https://www.strava.com/activities/2205529358

Tag 3: https://www.strava.com/activities/2207531426

Zahlen

480 km – 6 h Schlaf – 440 km – 5 h Schlaf – 450 km

70h 50min Bruttozeit

54h 10min Fahrzeit

16h 40min Ruhezeit

Technik & Ausrüstung

Rad

  • Corratec CCT Crosser
  • Reifen Challenge Gravel Grinder 38mm
  • SON Nabendynamo
  • Supernova Frontlicht E3 Pro 2
  • Supernova The Plug USB Charger
  • Schutzbleche
  • Auflieger

Taschen

  • Apidura (Sattel 17l, Rahmen 3l, Oberrohr 1l)

Packliste

  • Schlafsack Cumulus Panyam (980 g, Komfort Temperatur -6 ˚C, Polnische Gänsedaunen)
  • Isomatte Thermarest NeoAir XLite (340 g, 6 cm)
  • Kleidung:
    • La Passione Winterhose lang
    • Rapha Cargo-Bib-Shorts kurz
    • Beinlinge
    • Rapha Brevet Shorts
    • Isadore Langarmtrikot
    • Shimano wasserdichte Winterschuhe
    • 2x Craft Baselayer lang
    • 1x Baselayer kurz
    • 3x Handschuhe (dünn, dick, Neopren)
    • 4x Paare Merino-Socken
    • 1x Paar wasserdichte Socken
    • Regenjacke
    • Regenhose
    • GripGrab CyclinGaiter
    • Castelli Windstopper Jacke mit Innenweste
    • Winterweste
    • 2x Cap
    • 1x Buff
    • 1x Boxershorts
  • Werkzeug / Ersatzteile:
    • Multitool mit Kettennieter
    • Luftpumpe
    • Ventiladapter
    • 2x Reifenheber
    • 1x Ersatzschlauch
    • Ersatzmantel
    • Flickzeug
    • 2x Bremsbeläge
    • 6 Kettenglieder & Kettenschloss
    • Kettenöl
    • Putzlappen
    • Tape
    • Kabelbinder
    • Gummiringe
    • Klettbänder
  • Elektronik:
    • Powerbar groß
    • Powerbar klein (Pufferakku)
    • Cateye Rücklicht 80h (3x AAA)
    • Ersatzrücklicht (USB)
    • Stirnlampe (3x AAA)
    • 3x Ersatzakku (AAA)
    • 2x Micro USB Kabel
    • 1x USB Verlängerung
    • USB Charger für 220V
    • Navi Wahoo Elemnt
    • Mobiltelefon
    • Kopfhörer
  • Sonstiges:
    • Turnbeutel
    • Feuchttücher
    • Zahnbürste, Zahnpasta, Wundsalbe, Schmerztabletten
    • Sitzcreme
    • Brillenputztuch
    • Wegpunkte (L, T, S, K) gedruckt
    • 5x Riegel
    • 2x Trinkflasche
    • kleines Drahtschloss

Gesamtgewicht: 18 kg (ohne Trinkflaschen)


4 Gedanken zu “Transcimbrica 2019 – Bericht von Gerald – Finisher No. 1

  1. Das war aber maln ordentlicher Schluck aus der Pulle. Tiefen Respekt vor dieser Wetterbändigung. Danke fürs weiterleiten: ich komme nie in diese stravakanäle rein . . .

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s