26. Oktober 2020

300 Kilometer, vier Eichen und die Klosterlinde

300 Kilometer an einem Tag. Das ist doch eine leichte Übung, hätte ich vor 10 Jahren noch getönt. Heute frage ich mich, ob ich das noch will, ob ich das noch kann, ob das denn vernünftig ist …

Ab 40 Jahren beginnt bei jedem Menschen ein Muskelschwund von ein bis zwei Prozent pro Jahr. Das bestätigt eine Auswertung aus den Senioren-WM der Leichtathleten AK 35 bis AK 70. Zuerst verschwinden die schnellen Muskelfasern, sie werden durch fett- und Bindegewebseinlagerungen ersetzt. Mit 80 Jahren stehen dem Alterssportler nur noch rund 50 Prozent der aktiven Muskelmasse zur Verfügung. Nur durch das Trainieren von Muskeln und Beweglichkeit lässt sich dieser Prozess verlangsamen.

Auch die maximale Sauerstoffaufnahme, VO2 max , nimmt mit zunehmendem Alter stetig ab. Die Werte für einen top-trainierten 70-Jährigen entsprechen aber immer noch denen eines untrainierten 40-Jährigen.

Im Umkehrschluss ist es also möglich, durch Ausdauer- und auch Krafttraining bis ins Alter von deutlich über 70 Jahren ein ordentliches Level zu erhalten. Maßvolles und regelmäßiges Training ist die einzige Chance, die körperlichen Möglichkeiten länger zu konservieren.

Der 2015 schon 84-jährige Friedhelm Lixenfeld musste erst nach 1100 von 1230 Kilometern des Ultra-Radmarathons Paris-Brest-Paris die Segel streichen. Eine schier unglaubliche Leistung von Körper und Willen! Realität stellt hier unter Beweis, was  in der Theorie unmöglich erscheint.

Ein guter Grund, ihm und den anderen fitten Alten nachzueifern, regelmäßig zu trainieren und sich dann umso mehr an den eigenen Möglichkeiten zu erfreuen.

Zurück zum 300er. Gut 4000 Kilometer habe ich in diesem Jahr in den Beinen. Vor zwei Wochen habe ich an einem Tag 210 Kilometer abgerollt. Ohne Schmerzen, ohne Erschöpfung. So plante ich für heute eine 300 Kilometer-Runde. Früh aufstehen, um spätestens sieben Uhr auf dem Rad sitzen, dann lässt sich die Distanz sogar im Hellen absolvieren. „From dawn to dusk“

Was nehme ich mit, um den Tag über nicht einen Hungerast zu erleiden: Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen, auch beim Langstreckenradfahren. Also kommen zwei Brötchen, belegt mit Salami und Käse, vier Kohlenhydrat- und ein dicker Eiweißriegel ins Gepäck. Die zwei Trinkflaschen fülle ich mit dem bewährten Isogetränk, Geschmackssorte Pfirsich-Maracuja. Zwei Iso-Tabletten für die zweite Füllung kommen in die Fronttasche. Eine Banane passt noch in den kleinen Ortlieb-Saddlebag. Das sollte reichen, um über den Tag zu kommen.

Was ziehe ich an, um weder am frühen Morgen zu frieren noch am frühen Nachmittag im Schweiß zu baden. Fünf Grad um sieben Uhr, 23 Grad um 15 Uhr, dazu Sonne pur, wenig Wind, sagt wetteronline voraus. Ideale Bedingungen. Heute kommt eine schöne Auswahl meines erprobten Rapha-Sortiments zum Einsatz:  Die Grinduro-Hose mit den praktischen Cargotaschen an den Oberschenkeln, die Beinlinge von X-bionic, ein Funktionsunterhemd, drüber das Brevet-Trikot, Armlinge in Weiß gegen die Sonne, und als Oberschicht das wärmende, aber federleichte „Insulated-Brevet-Jacket“.IMG_2738IMG_2739

Für die Tour habe ich mein leichtestes Fahrgerät, das Canyon Endurace, das mich schon seit fünf Jahren mit Komfort und Wendigkeit und Stabilität erfreut, ausgewählt. Ausgerüstet mit einem Ortlieb Saddlebag mit 4L Inhalt, einer kleinen Oberrohrtasche und vorn am Lenker der genauso kompakte Bar Bag. Da schlackert nichts, und trotzdem ist alles gut zu verstauen, auch Frontlicht und Akku, eine kleine Powerbar, dazu zwei Ersatzakkus für den Garmin Vista touch.

Zum Frühstück zwei Scheiben Vollkorntoast, eine mit Honig, eine mit Frischkäse und Marmelade, dazu schwarzer Kaffee zum Wachwerden. Um fünf Minuten nach sieben schiebe ich das Endurace durch das Eingangstor. Frisch ist die Luft, die Sonne lacht. Einrollen auf den ersten Kilometern nach Westen hin und hinaus aus dem Stadtgebiet. Vorbei an meinem Lieblingsmeilenstein bei Bötzow und dann hinüber nach Nauen und auf den Havelland-Radweg. Ich bin alleine unterwegs, Pferde, Rinder, Schafe, Störche, Kraniche beäugen mich – nur Menschen bekomme ich nicht zu Gesicht. In Corona-Zeiten sind mir die Tiere auch lieber.

Ich finde meinen Rhythmus. So um 25 km/h pendelt mein Tempo, gut für die Muskeln und den Kreislauf. Ich fahre im Modus „Grundlagen-Ausdauer“. Der Flugplatz Bienenfarm hat die Zuwege mit großen Schildern „Geschlossen“ verhängt. Der alte Bahnhof von Paulinenaue steht weiterhin einfach nur zugenagelt vor sich hin. Friesack kommt in Sicht, und genau passend zu meinen Recherchen, die ich zu den schönsten und ältesten Bäumen in der Region gemacht habe, bremst mich kurz hinter dem westlichen Ortsausgang die „Siebenbrüder-Eiche“.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEine junge Mutter zeigt ihrem staunenden Kind den Riesenbaum. Ich zücke meine Kamera und versuche, die Dimension der beeindruckenden Stieleiche auf das Bild zu bekommen. Über 300 Jahre Geschichte hat dieses Gewächs schon erlebt, und mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Baum nicht nur mich locker überdauern.

Die nächste Station ist Stölln, das seine Bekanntheit den Flugversuchen Otto Lilienthals und seinem tragischen Tod verdankt. Am Fuße des Gollenberges weist das Glasmosaik „Ikarus“ auf den Flugpionier und den Aufgang zum Absprungplatz oben auf dem Hügel hin. Tourkilometer 80.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das erste Brötchen kaue ich genüsslich und spüle mit langen Schlucken aus der Trinkflasche. Lady Agnes grüßt vom Hügel, das Lilienthal-Museum fängt meine Blicke mit der alten Z 37 Cmelak ( Hummel) vor seinem Eingang.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kontemplatives Fahren ist das heute – viel Land und wenig Leute. In Kuhlhausen wird mir beim Vorbeifahren an einer Reihe aus blauen Stangen klar:  Das ist ein Kunstwerk, eine Installation! Heute mit dem idealen Kontrast zum blühenden Raps.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Havelberg mit seinem klotzigen, mächtigen Dom kommt in Sicht, quer durch das Städtchen mit dem rumpeligen Altstadtpflaster arbeite ich mich hinauf auf die B 107, die mich verführt, ihr weiter nach Norden auf dem glatten begleitenden Radweg zu folgen. OLYMPUS DIGITAL CAMERAWald und Raps und Wald und Raps, so geht es über viele Kilometer. Das kleine Straßendorf Groß Welle weckt meine Aufmerksamkeit allein durch den Namen und dann noch mit einer großen Schalke Flagge an einem Hofeingang.

Pause zwei mache ich pünktlich um zwölf Uhr in Tüchen, das auf einem Denkmalsockel auf seine 700-jährige Geschichte hinweist. Passend zu meiner heutigen, von historischen Eichen flankierten Tour, vor der Friedenseiche des Dorfes. Tourkilometer 136, Brötchen Nummer zwei wandert in meinen Magen, Trinkflasche zwei ist fast geleert.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Pritzwalk macht heute auf mich wenig Eindruck – in Erinnerung behalte ich nur die gepflasterten Straßen in der Stadtmitte und am östlichen Ortsausgang die große Zahnradfabrik.

Beveringen und  Alt-Krüssow, das mich mit seinem bleistiftförmigen Kirchturm an die Silhouette von Freudenberg aus dem Film „Unterleuten“ erinnert. Dann die wunderschöne Eichenallee, die zum Kloster Heiligengrabe führt. OLYMPUS DIGITAL CAMERASchon wieder eine eindrucksvolle Eiche! Diese, an der alten Schäferei, steht schon 600 Jahre hier – mit dem Blick zum Kloster.

Tourkilometer 163, ich kann doch jetzt nicht schon wieder eine Pause einlegen. Verweilen tue ich doch, zu schön ist die Klosteranlage, zu geschichtsträchtig. Ich nehme mir vor, bald wieder hierher zu kommen, mit mehr Zeit für diesen besonderen Ort. Wieder ist es ein Baum, der mich in den Bann zieht, diesmal eine Linde – über 20 Meter hoch, mit einem Stammumfang von sechseinhalb Metern und 400 Jahre alt. OLYMPUS DIGITAL CAMERADie ersten kleinen Blattansätze sind noch braun, kurz vor grün.

Über Wittstock arbeite ich mich weiter vor zum Ort Schweinrich, hört sich so an wie schweinreich. Was soll ich sagen, schon wieder lockt mich eine Eiche. Jetzt eine nicht ganz so alte, vielleicht zählt sie um die 150 Lenze, schätze ich. Aber die Infotafel zur „Freien Heide“ und daneben die Gedenktafel zum Todesmarsch vom KZ-Ravensbrück nach Raben Steinfeld ziehen mich vom Sattel. OLYMPUS DIGITAL CAMERAFast 190 Kilometer habe ich mittlerweile in den Beinen, ich packe den Eiweißriegel  aus.

Kilometerlang zieht sich die bucklige Straße vorbei am ehemaligen „Bombodrom“, einem Truppenübungsplatz, der von 1952 bis 1993 von den Sowjetischen Streitkräften genutzt wurde und dann ein Luft-Boden-Schießplatz für die Bundeswehr sein sollte. Es sollte nicht sein! Im Jahr 2009 wurden die Pläne nach massiven Protesten begraben. Seit dieser Zeit erholt sich die Natur vom Schießstress, auf rund 120 Quadratkilometern Heide und Wald werden noch 1,5 Millionen Granaten vermutet. Eine öffentliche Nutzung ist auch in Zukunft nicht abzusehen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Mahnmal „Freie Heide“ aus dem Jahr 2007 zeugt vom Erfolg der Bürgerinitiative gegen das Bombodrom.

Nach Osten kurbele ich weiter bis an den Stadtrand von Rheinsberg und biege dann wieder nach Südwest. Ein Schlenker, der nötig ist, um die 300 Kilometer heute zu erreichen. Es wird leicht hügelig, den Wind spüre ich jetzt auch bei langsamer Fahrt im Gesicht. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein altes Gutshaus in Möckern bei Linow.

Keine Ahnung, wer hier wohnt und wer das Herrenhaus renoviert hat. Alter Briefkasten, Holz- und Blechtor zeugen von nicht ganz harmonischer Gesamtgestaltung.

Endlose Wälder bis Neuruppin, wo ich bei einem Café eine Ingwerlimonade schlürfe und meine Trinkflaschen auffüllen kann. Das muss reichen für die restlichen 65 Kilometer der Tour. Und noch ein Riegel, jetzt mit Haferpower. Kleine Pause und weiter geht es. Fast 18 Uhr ist es geworden, seit mehr als 10 Stunden bin ich unterwegs, die Fußsohlen fangen an zu zwacken, die Handflächen zeigen sich druckempfindlich. Also „locker machen“, nicht krampfen. Die zweieinhalb Stunden werde ich einfach absitzen, abrollen, abkurbeln. Gegen 20 Uhr schiebe ich mein Endurace in die Hauseinfahrt. Braves Pferd, flüstere ich  ihm leise zu. Gute Technik, sage ich mir, und besonders der neue Schaltzug und die sorgsam geölte Kette haben zum Tageserfolg beigetragen.

„Ob ich das noch will, ob ich das noch kann …“ , diese Frage habe ich für den heutigen Tag beantwortet. Ich bin zufrieden und brauche jetzt erst einmal ein kühles Bier.

300 Eichen+Linde

 

 

 

randonneurdidier

ich bin 1950 im Sauerland geboren, bin verheiratet und lebe in Glienicke-Nordbahn bei Berlin. Leidenschaftlicher Radfahrer bin ich seit 50 Jahren.

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18 Gedanken zu “300 Kilometer, vier Eichen und die Klosterlinde

  1. Eine schöne Lenkertasche hast du dir zugelegt.
    Woher hast du die
    Wo kann man sie kaufen.
    Hätte auch so eine gern

  2. Sehr schöner Bericht. So macht Radfahren und Blogschreiben richtig Spass. Danke

  3. Ja, das Gutshaus ist geradezu unwirklich. Bis vor einem Jahr noch kanariengelb, jetzt leuchtend weiß, und zur Historie finde ich bisher sehr wenig. A ner ich bleibe dran😁🤓

  4. Wie schön, diese bemerkenswerten Bäume beschrieben zu bekommen. Gratuliere zum geglückten dawn till dusk. Die Strecke erinnerte an Hamburg-Berlin Zeiten. Das Gutshaus in Möckern verdient genauere Inspektion.

  5. ich hatte die Track-Aufzeichung erst hochgeladen, aber gemerkt, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit von Strava viel zu hoch berechnet wurde – das Garmin hatte Teile nicht korrekt aufgezeichnet. Dann habe ich nachbearbeitet. Jetzt passt das Ergebnis mit der Realität besser zusammen. Klingt kompliziert, passiert aber manchmal. Stelle den Track wieder auf „öffentlich“.
    zu 3. Die Karte ist die openfietsmap
    http://www.openfietsmap.nl, klasse Karte, die man auf die SD-Card vom Garmin laden kann. Kostenlos.

  6. 1. gf sieht, dass DC’s Tour dieses Mal nicht in STRAVA dokumentiert ist. Grund?
    2. Ist der screenshot (Karte) vom Computer?
    3. Letztens erwähnte DC eine „open fieze karte“. Steckt die in DC’s Garmin Touch?
    Hoffe, DC mit diesen Fragen nicht übergebührlich zu belästigen. Aber alles, was gf als Radfahrer ist, ist er praktisch durch DC.

  7. Dann bist du überaus fleißig gewesen in diesem Jahr. Die Regelmäßigkeit ist entscheidend. Früh aufstehen und dann laaange und laaangsam fahren. dann kommt die Distanz von ganz allein. Und der Genuss bleibt nicht auf der Strecke. In diesem Sinne: Keep on riding

  8. Sehr schöner Bericht und Fotos von deiner Tour.
    Den Anfang deines Berichtes habe ich sehr genau gelesen.
    Ich Jahrgang 47 und mit 4500 Km in den Beinen werde
    mich langsam an die längeren Distanzen heran machen.
    Bleib schön gesund.

  9. Allein für Deinen ausführlichen und gehaltvollen Kommentar lohnt sich schon die Mühe, einen neuen Bericht zu schreiben. Hab Dank dafür.
    zu 2. Redundanz: Du hast natürlich Recht.Mein Prinzip hat sich allerdings nicht geändert, nur bei einer Tagestour, die bei gutem Verlauf im Hellen zu absolvieren ist, genieße ich die „Leichtigkeit des Seins“ ohne Nabendynamo etc. Aber ein Ersatz-Schaltzug ist neuerdings immer dabei. Schmunzel!
    Und zu 4. : Du hast mich klar als Rapha-Snob enttarnt. Ich kann einfach nicht widerstehen, wenn die trefflichen Briten wieder einmal Neues und sogar Besseres auf den Markt bringen. Aber die alten Sachen trage ich auch auf – das haben sie verdient.
    Allerbeste Grüße
    Dietmar

  10. Danke für den wieder ach so umfänglichen und informativen Report.
    1. Mein erster, spontaner Gedanke? Eine Mischung von „Rasender Reporter“ (Kisch) und hoher Literatur (Fontane). Doch auch Gunnar Fehlau (Technik) und Bas Kast (Ernährung) kommen mir sofort in den Sinn. Und Theophrastus Bombast von Hohenheim (genannt Paracelsus) nicht zu vergessen, denn DC‘s Gedanken zur Körperlichkeit des Altwerdens und zu den Bedingungen des körperlichen/seelischen Verfalls sind überzeugend.
    2. DC hat in einem früheren Blogeintrag einmal nachdrücklich auf sein Prinzip der technischen Redundanz hingewiesen (z.B. doppelte Lichtanlage). gf habe DC darauf eins zu eins emuliert. Nun glaubt gf festzustellen, dass DC zumindest für diese TAGEStour davon abgewichen ist, richtig? Ist nachvollziehbar.
    3. Auch Kleidung und Radzubehör sind einleuchtend und schön erklärt. Entdeckt man bei DC das Kind im Manne, das gerne Neues ausprobiert? gf meint sich an folgendes zu erinnern: DC hat ein neues Carbon-Rad aufgebaut, das ähnlich leicht ist wie sein ältere Endurace. DC wird danach gefragt. DC antwortet sinngemäß: „Ist eigentlich auch egal. Ich wollte einfach ein Carbon-Rad!“ Diese Antwort hat dem gf damals sehr gefallen, weil so menschlich und sympathisch.
    4. Es will gf scheinen, dass dieser Gedanke auch auf die von DC erwähnten, teilweise wohl neuen Zubehörteile (z.B. Grinduro-Hose, Beinlinge von X-bionic, Brevet-Trikot, etc.) Anwendung findet, nicht wahr? Denn DC’s frühere vergleichbaren Accessoires waren doch durchaus überzeugend.
    5. Bislang hatte gf den Eindruck, DC sei eher wohl KEIN Frühaufsteher. Dieses Mal war es anders, nachvollziehbar bei einer 300 km Tour.
    6. Dies sind gf’s spontane Gedanken. Ansonsten: DC’s schönen, bebilderten neuen Report muss gf mehrmals lesen und dann wieder seiner Frau vorlesen. Erst dann ist gf in der Lage, diesen schöne neuen Report und die Eindrücke richtig zu würdigen.
    In großer Dankbarkeit: gf

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