Sehen und gesehen werden

Randonneure fahren bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur ungeeignete Ausrüstung. Vor ein paar Tagen war ich abends mit dem Auto in der großen Stadt unterwegs. Nieselwetter, nasse Straßen, Dunkelheit. Vor mir erkenne  ich in letzter Sekunde einen Fixie-Fahrer – also rein in die Bremse, ausweichen und fluchen! … Mehr Sehen und gesehen werden

Das Granfondo Ti als Lastesel

Auch bei Brevets über 1000 Kilometer haben mich die Revelate Viscacha oder aktuell der Ortlieb Seatpack bestens begleitet. Absolute Minimalisierung ist bei solchen Veranstaltungen angesagt. Möglichst wenig Gewicht, schlank am Rad. Diesmal will ich aber auf eine Etappentour starten. Pro Tag so um 150 bis 180 Kilometer fahren, dann Land und Leute und Kultur genießen. … Mehr Das Granfondo Ti als Lastesel

Das Canyon Endurace mit Ausrüstung und Gepäck für lange Brevets

  Mein Canyon Endurace hat sich wieder einmal mit Bravour geschlagen. 1425 Kilometer „am Stück“ bei der Dutch Capitals Tour. Bei Regen und Wind, auf glatten Straßen und auf Pflaster. Alles funktionierte perfekt. Und so bin ich mit dem Rad unterwegs gewesen – samt Ausrüstung und Marschgepäck. Ausrüstung DCT Ultrabrevet Wer also ähnliche Projekte im … Mehr Das Canyon Endurace mit Ausrüstung und Gepäck für lange Brevets

Ausrüstung: Meine Favoriten!

Es ist ein Evolutionsprozess, der niemals endet. Randonneure und die Entwicklung ihrer Ausrüstung für lange Tage und Nächte, für Etappentouren, für Wind und Wetter. Bei meiner ersten Transalp-Tour, die über 480 Kilometer und 12000 Höhenmeter führte, war ich stolz auf den „Transalp 25“ Rucksack von Deuter. All meine Klamotten habe ich darin verstaut, fast 10 kg wog … Mehr Ausrüstung: Meine Favoriten!

Taschen, Licht und Luft

In den nächsten Wochen stehen die längeren Brevets im Kalender: 400, 600, 1000 oder gar mehr Kilometer. Mindestens eine Nacht überstehen auf dem Rad, vielleicht auch noch die folgende. Taschen und Sachen: Bei meinem ersten 400er habe ich Regenjacke, Beinlinge, Armlinge, Reflexweste etc. noch in einem Rucksack über die Strecke getragen. Es hat funktioniert, nur mein Rücken war … Mehr Taschen, Licht und Luft

Erster Ausritt mit der Revelate Tangle

In die Viscacha passt fast alles hinein, was der Randonneur bei langen Brevets mitnehmen will.  Die  Jacke für die Nacht, den Regen, Überschuhe, Langfingerhandschuhe, Beinlinge, Biwaksack… Jetzt ist sie immer noch nicht an der Ladegrenze…. Warum habe ich denn schon wieder ein Auge auf ein neues Teil von Revelate geworfen? Unter uns: So richtig notwendig … Mehr Erster Ausritt mit der Revelate Tangle

Paris-Brest-Paris – kleiner Epilog ( Ausrüstung etc.)

Die Fete im Velodrome konnte nicht mit den gespeicherten Erlebnissen und Eindrücken mithalten! Wie denn auch? Es gab kleine Häppchen nach den Reden von Organisatoren und Offiziellen. Einen Schluck Rotwein der sperrigen Sorte habe ich dann auch noch mit Peter und Matthias  genossen. Dann haben wir uns ins Auto begeben und sind wieder ins Hotel … Mehr Paris-Brest-Paris – kleiner Epilog ( Ausrüstung etc.)

Energie pur

Die Abendrunde heute führte nach Osten. In der Gegend von Tempelfelde gab es eine prächtige Gelegenheit zum Fotoshooting mit dem Endurace und dem angebauten Dynamo Harvester von be-on-bike. Power Systems groß und klein – aber immer umweltfreundlich und nachhaltig!

Dynamo Harvester – Strom ernten und Akkus füttern

Meine neueste Errungenschaft hat den ersten Praxistest hinter sich. Der Dynamo Harvester von „be on bike“ hat mich zuverlässig und sehr zufriedenstellend auf dem 400er Brevet begleitet. – Mittlerweile war der Harvester auch beim 600er zuverlässig dabei. Das Oregon blieb die ganze Nacht hindurch mit beleuchtetem Display eingeschaltet. Zwischendurch bekam auch mein iPhone eine Ladung Strom … Mehr Dynamo Harvester – Strom ernten und Akkus füttern

Das Canyon Endurace in PBP-Konfiguration

1230 Kilometer in maximal 90 Stunden – Start: Sonntagabend: 19 Uhr und spätestens im Ziel am Donnerstagmittag. Das bedeutet, vier Nächte muss der tapfere Randonneur überstehen. Die erste wird locker durchgefahren, in den Nächten zwei, drei und vier werde ich mir Schlafpausen von vier bis max. 6 Stunden gönnen. Wenn man es ernst nimmt mit dem Fahren „by … Mehr Das Canyon Endurace in PBP-Konfiguration