Von Fontane bis Che Guevara

Schon wieder kündigt „wetter.online“ sehr frischen Westwind an, mit Böen bis 65 km/h. Welcher Alt-Randonneur verspürt bei diesen Bedingungen Lust darauf, stundenlang gegen den Wind anzukurbeln? Viel schöner ist es doch, sich schieben zu lassen! Und wenn es regnet, klatscht zumindest dann das Wasser nicht so hart ins Gesicht. Die beiden Peters lassen sich schnell … Mehr Von Fontane bis Che Guevara

Festive 500

Festive 500 – zwischen den Tagen, also von Heiligabend bis Silvester mindestens 500 Kilometer auf die Straße bringen. Formal sind das acht Tage, in der Praxis bleiben fünf oder sechs. Die Familie möchte den Randonneur an den Feiertagen auch ab und an sehen. Nicht nur per Rad in die Natur und wieder den häuslichen Pflichten … Mehr Festive 500

Das Oderbruch, die Quappen und das Abendrot

Was ist denn eine Quappe? Das fragt Peter nach einem Blick auf die Speisenkarte vom Gasthaus Zollbrücke auf dem Oderdeich. Die gut gelaunte Dame hinterm Tresen erweist sich als bestens informiert über diesen selten gewordenen Fisch. Nein, mit der Kaulquappe hat die Quappe wirklich nichts zu tun, weiß sie zu berichten, die Quappe ist ein … Mehr Das Oderbruch, die Quappen und das Abendrot

Lange Schatten und etwas Geschichte

Die Länge unserer Winter-Trainingseinheiten wird langsam wieder dreistellig. Peter bringt nach seiner Knieverletzung langsam wieder Druck auf die Pedale. Der Toyota-Fahrer, der uns am 23. November an der Kreuzung in Schönwalde so unsanft zur Seite geräumt hatte, brachte einen leichten Rückschlag in der Wiederherstellung der Kräfte. Im Rückblick auf den Unfall überwiegt die Erleichterung darüber, … Mehr Lange Schatten und etwas Geschichte

Sehen und gesehen werden

Randonneure fahren bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur ungeeignete Ausrüstung. Vor ein paar Tagen war ich abends mit dem Auto in der großen Stadt unterwegs. Nieselwetter, nasse Straßen, Dunkelheit. Vor mir erkenne  ich in letzter Sekunde einen Fixie-Fahrer – also rein in die Bremse, ausweichen und fluchen! … Mehr Sehen und gesehen werden

Sonne im Havelland

An die Oder oder doch ins Havelland nach Westen? Das Havelland gewinnt, und so rollt heute eine veritable Vierer-Crew vom Bahnhof Birkenwerder los in den Sonnentag. Zuerst Wolfgang, dann kommen Peter und Matthias die Treppen herauf. Punkt 10 Uhr sind wir auf dem Track, der uns nach Wittenberge an der Elbe führen soll. Matthias hat … Mehr Sonne im Havelland

Gar eisig ist´s im Oderbruch

Peter hat wieder mal eine Idee: Nach Küstrin mit der Bahn und dann nach Nordwesten an der Oder lang. Da waren wir doch schon lange nicht mehr. Die Oderlandbahn bringt uns für bescheidene 11,70 € von Lichtenberg nach Küstrin. Die freundliche Zugbegleiterin, die schon seit drei Uhr in der Frühe „on tour“ ist, nimmt uns bis … Mehr Gar eisig ist´s im Oderbruch

Eisangeln und Eisfahren

Erst um die Mittagszeit sitzen wir auf den Crossern, nachdem wir uns  lange  mit Strava-Accounts und den Eigenheiten der Internet-Explorer herumgeschlagen haben. Dafür hängt die Sonne jetzt schön hoch am blauen Winterhimmel und wärmt uns. „Sie hat schon wieder Kraft“, hätte meine Mutter jetzt gesagt. Die Havel ist zugefroren und spiegelt wunderbar das Sonnenlicht. Am … Mehr Eisangeln und Eisfahren

Schwarz und weiß im Briesetal

Heute habe ich endlich beim Taurine die Spikereifen aufgezogen. Und die sollen jetzt mal zeigen, was sie können. Also ab nach Norden: Bergfelde – Summt – Zühlslake und viel, viel Wald, Kiefernwald. Die Wege sind noch schneebedeckt und teils vereist. Genau das richtige Terrain für Spikes. Zwei Waldkilometer, und ich fühle mich wie im Niemandsland. … Mehr Schwarz und weiß im Briesetal