Bike-Packing

fĂŒr Christoph: die Rahmentasche von Rapha passt.

 

 

 

 

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Die Ortlieb Seat-Pack – meine neue liebste Satteltasche, in Details besser als Revelate, Apidura etc.

Seit Mai 2016 am Endurace: Die neue Seatpack von Ortlieb. Wasserdicht, stabil, mit Reflektoren ausgerĂŒstet. Die neue „beste Satteltasche“ !

Schaut bitte auch hier Meine Favoriten

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Die Revelate-Tangle ist gerĂ€umig und passt genau in den Rahmen. Kamera, Akku, Handschuhe, Futter… Alles problemlos zu verstauen. Schlackert nicht. Ist wasserdicht.

Hier noch die brandneue Kollektion von Rapha mit klasse Rahmentaschen, Oberrohrtaschen.stangel-rapha-scotland-2018-090381

 

Hier ist meine – vorerst – ultimative AusrĂŒstung:Folie1

Infos auch in diesem Artikel: Taschen, Licht und Luft

AusrĂŒstung bei Brevets– GepĂ€ck und Anbauten

Was habe ich schon gesehen bei meinen  kurzen und lĂ€ngeren Brevets: TourenrĂ€der mit schwerem GepĂ€cktrĂ€ger und zwei fetten Ortlieb Taschen. Vorn noch eine Lenkertasche dazu und einen großen Rucksack auf dem RĂŒcken. Der Randonneurskollege schleppt ordentlich Gewicht mit. 80 Prozent von allem ist ĂŒberflĂŒssig und wird wĂ€hrend der Tour nicht benötigt. Warum  also tut man sich das an? Vielleicht ist es ein gutes GefĂŒhl, den Schlafsack, eine komplette Ersatzbekleidung und Nahrung fĂŒr drei Tage dabei zu haben.  Allein: 10 kg zusĂ€tzlich mĂŒssen geschleppt werden. Der RĂŒcken schmerzt nach spĂ€testens 10 Stunden fies, die TrĂ€ger drĂŒcken unbarmherzig auf den Schultern.

Das zur Bequemlichkeit. 10 oder mehr ĂŒberflĂŒssige Kilos wirken sich bei einem Brevet mit 20 Stunden auf dem Rad besonders bei hĂŒgeligen oder bergigen Strecken sehr nachteilig aus. Jedes Kilo will jeden Höhenmeter raufgeschleppt werden.

Wenn es nur durchs Flachland geht, spielt das Mehrgewicht kaum eine Rolle. Dann bleibt der Negativeffekt  auf die Nachteile beim Komfort und das schlechtere Handling des Rades beschrÀnkt.

Als Beispiel habe ich mein GepÀck, abhÀngig von der BrevetlÀnge, einmal zusammengestellt:

GrundsÀtzlich ist meine Devise: so wenig  wie möglich, so viel wie nötig.

Was bedeutet das. ZunĂ€chst einmal bewerten, was wirklich unerlĂ€ĂŸlich ist und unterwegs nicht beschaffbar.

Geld, Kreditkarte, Ausweis, Krankenversicherungscard– und das Ganze in ein wasserdichtes Outdoorportemonnaie, zB   das wasserdichte Essential Case von Rapha gepackt, das ist das Wichtigste!

Dann ein Smartphone mit langer Akkulaufzeit, am besten staub- und wasserresistent. Und ein zuverlĂ€ssiges Outdoor-Navi, Garmin Oregon 600 oder das sehr gĂŒnstige Vista 35 Touch. Die sind wasserdicht und können auch mit normalen AA-Batterien betrieben werden. Die sind in jeder Tanke erhĂ€ltlich. Wer ein Garmin Edge oder ein iPhone  mit Navigation nutzt, sollte immer eine Stromversorgung, bzw. Powerbank dabei haben. Sonst ist nach spĂ€testens 12 Stunden ist der Saft alle und weder Telefonieren noch Navigieren sind möglich.

Freiwillig verzichte ich nie mehr auf die Sicherheit und den Komfort , den ein gutes Navi bietet. Besonders auf  kleinen Nebenstraßen, bei winkeliger StreckenfĂŒhrung und das  auch noch nachts. Wer an jeder Kreuzung anhalten und mit der Stirnlampe auf die Karte leuchten musste, weiß, was ich meine. Mit einem sorgsam vor der Tour geplanten Track– meistens wird mittlerweile ein Streckentrack vom Brevet-Oganisator geliefert–, ist man immer auf der sicheren Seite.

Futter:

Hier gilt es, immer das dabei zu haben, was man fĂŒr die notwendige Energiezufuhr benötigt. Am wichtigsten sind die GetrĂ€nke. Zwei Flaschenhalter der soliden Art gehören ans Rad. Und dazu zwei 0,75l Flaschen. Zuviel Trinkvorrat hat noch  keinem geschadet, nur Dehydrieren ist eine bittere Erfahrung.

Wenn die Tour ĂŒber den gesamten Tag geht und auch noch durch die Nacht, ist es angesagt, immer rechtzeitig etwas in den Magen zu bekommen. Nur mittels EnergiegetrĂ€nken Energie zu erzeugen, hĂ€lt kaum ein Normalo auf die Dauer durch.

In meine Trikottaschen packe ich deshalb zwei bis drei Portionen TrockenfrĂŒchte

( Aprikosen, Datteln, Feigen) Vorrat zum NachfĂŒllen habe ich im Seatbag dabei. Ein paar Apfelschnitze, ein leckeres Brötchen mit KĂ€se oder Wurst. Wer frĂŒhzeitig isst – bevor der Hungerast kommt und immer ordentlich mit Wasser – Salz oder Isi-Tabletten nicht vergessen – nachspĂŒlt, bei dem funktioniert das Muskelkraftwerk.

Ein paar Energieriegel, fĂŒr den Notfall ein bis zwei EnergieGel  oder einfach ein paar GummibĂ€rchen oder Mars-Riegel zum BekĂ€mpfen von kurzzeitigem SchwĂ€cheln sind auch nicht zu verachten.

Alles andere bekommt man an 24 h- Tankstellen, BĂ€ckereien, SupermĂ€rkten– wenn sie denn geöffnet sind. Etwas vorausschauendes Einkaufen schadet nicht.

Nicht mehr als nötig, aber auch nicht weniger!

Wohin mit dem Ganzen:

Auch hier gilt fĂŒr mich ein Grundsatz:

So viel wie möglich ans Rad, so wenig wie möglich an den Körper. Beim Begutachten der RĂ€der- und GepĂ€cklösungen am Start von Brevets erlebe ich eine wunderbare Vielfalt. Zum einen bedeutet das wohl, es gibt viele unterschiedliche Lösungen. Die AusrĂŒstung, die  ein Ultra Brevet wie z.B Paris-Brest-Paris durchsteht, ist langstreckentauglich. Also muss man sich nur ins Ziel stellen und die RĂ€der anschauen, die hindurchrollen.

Aber: Nicht alles, was ich dort gesehen habe,  ist auch fĂŒr jeden Radlertyp geeignet. Es gibt Randonneure, die solch eine Strecke mit einem Riesenrucksack auf dem RĂŒcken durchstehen- trotzdem! Das sollte aber nicht jeder versuchen. Es gibt bequemere Lösungen.

BewĂ€hrt hat sich bei mir die Verteilung auf mehrere Taschen. Eine kleine Fronttasche am LenkerbĂŒgel , wobei mir meine von Topeak am besten gefĂ€llt. Dort hinein gehört alles, was man schnell greifen will. WĂ€hrend der Fahrt kommt man gut und sicher an den Inhalt. Am Oberrohr kann man noch eine Rahmentasche aufhĂ€ngen. Portemonnaie, Ersatzakkus, Energieriegel, all das paßt wunderbar hinein ohne beim Fahren zu stören. Hinter den Sattel gehört all das, was man nicht beim Fahren benötigt. Kleidung, Werkzeug, Zusatzproviant, Rettungsdecke oder Biwaksack etc. Aber was baut man hinter den Sattel?

Beim 200er und 300er Brevet reicht ein kleines TĂ€schchen, ab 400 km und beim Hineinfahren in die Nacht, braucht es Zusatzkleidung, die am besten in einer Tasche hinterm Sattel verstaut wird.

Hier mein Merida beim 1000er Brevet mit Ortlieb Fronttasche, Topeak auf dem Oberrohr fĂŒr Portemonnaie und Kamera, und die Viscacha hinterm Sattel fĂŒr Klamotten und Biwaksack. Mehr braucht man nicht fĂŒr 75 h!IMG_2821

Das treue Merida Magnesium beim 1000er Brevet. Was habe ich schon angebaut, getestet, verworfen… Es ist eine lange Geschichte von–auch leidvollen– Erfahrungen.

  1. Mein erster Anbau war ein Topeak „Beamrack“. An der SattelstĂŒtze zu befestigen, aus Alu geschweißt, mit einer passenden Tasche oben drauf. Schön anzusehen und es passt auch noch das Nötige hinein. Nur, nach ca. 3000 Einsatzkilometern brach der wunderbare AlutrĂ€ger einfach durch und hing nur noch an einer winzigen BrĂŒcke. Ein Spezialist schweißte das Teil ( das ist eine eigene Geschichte) und dann kamen noch mal geschĂ€tzte 2000 km bis zum endgĂŒltigen Exitus des TrĂ€gers. Fazit: auch bei zulĂ€ssiger Beladung, aber hartem Einsatz nicht wirklich langstreckentauglich. Weg damit!
  2. Klickfix Halter und Vaude Offroadbag S. Leicht, max. 6 l Stauraum, max. 2 kg belastbar. Ein gutes, wirklich langstreckentaugliches Teil. Allerdings nur mit Überzug regendicht ( umstĂ€ndlich) und nach ca. 5000 km ist der TrĂ€ger in der Halterung am Wackeln. Kein so gutes GefĂŒhl fĂŒr die nĂ€chste Tour.

Besser: Klickfix Contour max. Sport ( stabilerer TrÀger, und bis 9 l Tascheninhalt)

Wer einen Trekking Rahmen mit Anlötösen fĂŒr GepĂ€cktrĂ€ger fĂ€hrt, kann natĂŒrlich den famosen TrĂ€ger von Tubus ( airy) montieren. Taschen, die darauf oder daran passen, gibt es reichlich von z.B Ortlieb. Klein und fein.

Hier meine erste SattelstĂŒtzen-Tasche:  die Viscacha von Revelate Designs in Alaska!

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The Viscachaℱ (vis-KA-cha) does it all. Take it on the Great Divide Route, the Iditarod trail, or long day trips. This is the go-to seat bag for big adventures!

So beschreibt Eric Parsons, der GrĂŒnder von Revelate Designs, seine tolle Tasche. Parsons begann mit einer industriellen NĂ€hmaschine in einer Kellerwerkstatt im Jahr 2007 die ersten Frame Bags fĂŒr die snow bike races, wie das Iditarod Trail, zu nĂ€hen. Leicht, unverwĂŒstlich, wasserdicht, flexibel in der GrĂ¶ĂŸe, so sollte jede Tasche sein. Und so entstand auch die „Viscacha“ ( Eichhörnchenart) Satteltasche.

Faszinierend ist, wie Revelate es geschafft hat, dass die Viscacha nur mit Gurten und leichten InnnenverstĂ€rkungen an der SattelstĂŒtze und am Sattelgestell so zu befestigen ist, dass sie jeden Ritt aushĂ€lt, ohne zu behindern oder zu schlackern.

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Die Viscacha ist aus Polyant 200 Fabric genĂ€ht, einem Material, das auch bei der Herstellung von High Tech Segeln verwendet wird. Wasserdicht und unverwĂŒstlich. Die Viscacha ist Ă€ußerst flexibel:

IMG_2627       Der Rollverschluß macht jede GrĂ¶ĂŸe zwischen 6 und 14 Liter möglich.IMG_2628

Und das Teil wiegt nur 400 Gramm! Ein Trunkbag plus TrÀger von Topeak wiegt ohne Inhalt schon 1,7 kg, mehr als vier mal so viel wie die Viscacha.

Bei meinen ersten Touren 2013 hat sich die Viscacha bestens bewÀhrt. Ich bin begeistert.

Und fĂŒr 130 $ ist die Tasche direkt bei Revelate bestellbar. Lieferdauer ca. 3 Wochen, dann Abholung beim nĂ€chsten Zoll- keine ZollgebĂŒhren.

Eine kompromißlose Supertasche, die auch noch bezahlbar ist und sogar komplett in USA designed UND gefertigt ist!!!

http://www.revelatedesigns.com/‎

und „Fatbikes“ in Österreich fĂŒhrt das Sortiment von Revelate: http://www.fatbikes.at

 
 
 
 

 

Werkzeug und Ersatzteile:

Selbst ist der Mann oder die Frau bei Brevets, wenn es um Reparaturen oder Einstellungen am Bike geht. Mitten in der Nacht auf der Landstraße  findet sich auch keine Fahrradwerkstatt. Und sich nur auf die lieben Randonneurskollegen verlassen??

Wenn man alleine unterwegs ist, zieht auch diese Option nicht.

Das reicht fĂŒr den Fall der FĂ€lle:

Ein Universalwerkzeug z.B von Topeak ( Alien) ist klein und hat alles dran, was man zur Reparatur benötigt. Ausnahme: man will oder muss die Pedale abschrauben oder gar das Tretlager festziehen. Hierzu sind grĂ¶ĂŸere SchlĂŒssel vonnöten. Diese (Not) fĂ€lle sind aber höchst selten. Schaltung einstellen, Bremsen justieren, Schrauben anziehen, Rad zentrieren… alles geht mit dem Mini-Tool.

Dazu habe ich immer noch ein kleines Taschenmesser dabei und natĂŒrlich ein paar Kabelbinder. Ein passendes Kettenschloß ( Sram), Flickzeug, ein Ersatzschlauch– und wer auf Nummer Sicher gehen will, packt noch einen Ersatzmantel ein. Wer der Kette nach einer Regenetappe Gutes tun will und kein Kettenrasseln hören kann, nimmt noch eine Miniflasche Kettenöl mit.

Und was gehört noch in die Taschen:

  • Ein Paket TempotĂŒcher/ FeuchttĂŒcher- fĂŒr diverse GeschĂ€fte wĂ€hrend der langen Fahrt!
  • Ein kleines Notfallset mit Verbandmaterial, Pflaster etc.
  • Ein paar Schmerztabletten
  • Sitzcreme fĂŒr den strapazierten Allerwertesten
  • Im Sommer eine Tube Sonnencreme
  • Eine Stirnlampe ( fĂŒr Reparaturen in der Nacht unerlĂ€ĂŸlich)
  • Ein NotrĂŒcklicht als Reserve

Und hier noch ein Link zu den Freunden von ARA-Breisgau, die viele Informationen zusammengestellt haben:

http://www.ara-breisgau.de/ausruestung/

14 Gedanken zu “Bike-Packing

  1. Danke
    Das ist fĂŒr mein Winter rad
    FĂŒr meine Endurase cf muss ich noch VR mit nabendynamo suchen
    Hannu

  2. Hallo Hannu, stimmt, Sanguan ist seit 2014 nicht mehr prĂ€sent😱Sehr gute Alternativen findest du bei „magicshinelights.de“ Die MJ 808 plus Akku upgrade auf 6600 mAh. Das reicht fĂŒr die lange Nacht.

  3. Ja, laß Dich bloß nicht vom schreiben abhalten, Bilder sind auch immer gern gesehen 😉
    Zwischenzeitlich bin ich Deiner Buchempfehlung gefolgt: Sehr schön geschrieben, bzw. ins Deutsche ĂŒbersetzt!
    Heute bin ich EigentĂŒmer einer Radhose geworden…mal schauen wann ich die dafĂŒr sinnvollen Kilometer angehe um letztlich auch einen Brevet an zu gehen.
    Gruß Manfred

  4. Hi Manfred, es freut mich sehr, dass Dir meine Seiten so gut gefallen. Zu den Produkten des polnischen Kollegen: Auch ich habe lange auf meine Fronttasche gewartet. Die ist zwar gut, allerdings habe ich den Eindruck, dass der Kollege doch noch sehr mit dem Aufbau von QualitĂ€t und Anzahl der Produkte beschĂ€ftigt ist.Auch Susanne Laue, Parsley Bags, hat gemerkt, dass die BĂ€ume nicht in den Himmel wachsen. Mir scheint, der Einzige professionelle, zuverlĂ€ssige Hersteller ist doch wohl „revelate Designs“ in Alaska.
    Dich kann ich nur aufmuntern, ein erstes Brevet in 2015 anzugehen. 200km gemeinsam mit anderen Randonneuren, das macht viel Freude, ist von hohem Erlebniswert, und der eigenen Fitness auch noch sehr förderlich. Und nun sollte ich daran gehen, einige meiner neuen Erfahrungen und Erkenntnisse endlich in den Blog zu bringen. Ich war, was die AusrĂŒstung betrifft, in den letzten Wochen etwas faul.
    all the best
    Dietmar

  5. Soeben wollte ich mal nach der polnischen Variante schauen, leider wird die Seite soeben ĂŒberarbeitet…Preis ist nicht bekannt und wann eine Bestellung wieder möglich ist auch nicht.
    Und zu Seite ein großes Lob von mir. Es ist eine der ansprechendsten Seiten ĂŒber die ich seit langem gestolpert bin. Ein mich sehr ansprechendes abwechslungsreiches Maß an Technikschnickschnack, FahrrĂ€der, Erlebnisberichte etc.
    Ich habe hier schon viele Stunden geblĂ€ttert und werde immer wieder rĂŒckfĂ€llig.
    Und so ein Brevet (kannte den Begriff gar nicht) möchte ich auch noch angehen, vielleicht irgendwann auch mal ein lĂ€ngeres/lĂ€ngeren…wie sagt man?

    Gruß und Dank
    Manfred

  6. Hallo Dietmar, danke fĂŒr das Feedback. Der The Viscachaℱ ist ja nur schwer in der BRD zu bekommen, also nachdem was ich so rausgefunden hatte. In sofern wĂ€re ein Produkt aus der BRD/ Berlin mal eine echte Alternative.
    Naja, und in sofern ist es dann auch mit der polnischen ware bei mir an der Begeisterung nicht so weit her.
    Nix aber gegen polnische Dinge ansich, letztendlich ist mein Gartentor aus Polen.

  7. Hallo Alex, der Wegbegleiter von Parsley Bags ist WASSERDICHT! Eine Alternative, und auch noch gĂŒnstiger zu haben hier:http://www.bikepack.eu/files/repackmk2.php
    der „repack“. Wird in Polen gefertigt, top QualitĂ€t, nur die Lieferzeit ist ein leidiges Thema. Ich habe auf meinen Barbag ( Lenkertasche) nach mehreren AnlĂ€ufen ca 4 Wochen gewartet.
    beste GrĂŒĂŸe
    Dietmar

  8. Hallöchen, ein ganz klasse Artikel wo ich selber etliche Punkte wiederfinde die sich auch mir im rauhen Alltag als logische Folgerung ergeben haben ( Thema Sichtbarkeit und passend Licht ). Und gleich neŽ kurze Frage, der Beutel von Susanne Laue, ist der Wasserdicht ?

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