Dem Topstone das Fontane-Land zeigen

… Beim Stöbern in meinen Entwürfen gerade entdeckt: Warum also nicht veröffentlichen?!

Die Tage werden länger, die Frühblüher trauen sich ans Licht.

Das Kirchenportal von Karwe bei Neuruppin mit dem Hinweis auf den Pilgerradweg, der auf 28 Kilometern rund um den See führt.

https://www.news-detail/pilgernmit-dem-rad-einmal-um-den-ruppiner-see

Vor der Alten Schule in Vietmannsdorf

Assisi-Zitat an einer Hauswand in Templin

Die nördlichste Sprungschanze Deutschlands an der Oderbruchkante in Bad Freienwalde

Skulptur von Axel Schulz ( 2012 verstorbener Bildhauer – nicht der Boxer! ) am Oderufer in Schwedt

https://dirkschermer.de/schwedt-oder/

Die Oderauen

Die Havel Queen im Tegeler Hafen

„Von Ufer zu Ufer“ Skulptur von Lothar Oertel aus dem Jahr 2000 in Nieder-Neuendorf, mit Blick über die Havel, hin nach Berlin – Heiligensee

„Echinacea“ von Christine Gersch im Seelgrabenpark, Berlin-Marzahn, hier einmal mit dem alten Basso-Crosser.

Ehemalige Einfliegerhalle der Heinkel-Werke auf dem Flugplatz Oranienburg – hier wurden die letzten Jagdflugzeuge der Luftwaffe getestet, auch die ersten Strahlflugzeuge Me 262 und Horten Ho 229. Der Pilot der Horten stürzte ganz in der Nähe im Februar 1942 ab.

Siegessäule bei Hakenberg – Kurfürst Friedrich Wilhelm – Schlacht bei Fehrbellin 18.6.1675

Auf dem Rückweg nach Berlin darf sich das Topstone an einer Kammwalze des ehemaligen Stahlwerkes Hennigsdorf anlehnen. Vor über 100 Jahren brachte diese Industrie den Wohlstand hierher.

Mehr als 8500 Menschen waren bis zum zweiten Weltkrieg in Lohn und Brot. Nach dem Krieg wurden die Anlagen großenteils demontiert und in die Länder der Siegermächte geschafft. Nach dem Wiederaufbau in der DDR dann der zweite Niedergang nach der Wende. Heute existieren hier noch ca. 700 Arbeitsplätze.

Es ist April geworden, das Topstone rollt nun ohne Schutzbleche und auf den Felgen sitzen die bewährten Conti 4Seasons 32 mm. Mit dieser Konfiguration gefällt mir das Cannondale richtig gut. Die erste längere Tour über 160 Kilometer führt mich nach Templin und hinein in die Schorfheide.

irgendwann werde ich hier, an der Schleuse Rosenthal, am besten mit Wolfgang oder und Gerd gemeinsam ein kaltes Pivo schlürfen.Und dann die Gedanken zurück zur Tour an die echte Moldau vor sieben Jahren schweifen lassen.

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