Milde Lüfte, sanfter Wind, kein Regen: ein 400er für Genießer – oder?

Zum perfekten Wetter wären noch ein paar Sonnenstunden vonnöten gewesen. Es wurden uns dann aber ersatzweise Mondstunden geboten – mit fast komplett erleuchtetem Nachtgestirn. Zurück zum Start vor dem Start. Bekanntlich gönne ich mir vor den Brevets immer die frühmorgendliche Anfahrt zum Amstelhouse. Um 5.30 Uhr in die noch fast schlafende Stadt hinein. Frühdienstler stehen an … Mehr Milde Lüfte, sanfter Wind, kein Regen: ein 400er für Genießer – oder?

300-km-Brevet – Die Hölle des Nordens

Prolog: An Karfreitag drehe ich mit Peter eine kurze Genussrunde nach Bernau, lecker essen im „Leiterwagen“. Auf der Heimfahrt im Dunkeln reicht dann eine kleine Unachtsamkeit beim Runterfahren vom Gehsteig. Hart knalle ich auf Handgelenk und Rippenbogen. Das schöne Colnago ist im Gegensatz zu mir bis auf einen verdrehten Bremshebel heil geblieben. Bei mir schmerzen … Mehr 300-km-Brevet – Die Hölle des Nordens

214 Kilometer über den Fläming reiten

Das Endurace scharrt schon ungeduldig mit den Hufen. Die Kette ist geölt, der Carbonrahmen glänzt in schwärzestem Schwarz, zwei Brötchen stecken in der kleinen Ortlieb-Satteltasche, die Trinkflaschen sind randvoll. Um 5.45 Uhr rolle ich los zum Startort Amstelhouse. 15 Kilometer zum Warmwerden. Im Osten leuchtet ein phantastisches Morgenrot, kaum ein Auto ist um diese Zeit … Mehr 214 Kilometer über den Fläming reiten

Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, das Finish

Ich schiebe mein Endurace vor die Tür und gebe den nächsten Trackabschnitt als Ziel ein. 81 Kilometer sind es bis Almere. Ein Blick auf die Wetter-App zeigt noch Niederschlag, der scheinbar nach Osten abzieht. Also los in die Dunkelheit. Ein Kollege aus dem Team ist rausgekommen und zeigt mir den Weg hinaus aus dem Sportplatzgelände. … Mehr Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, das Finish

Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, Teil 2

Fünf Stunden Tiefschlaf liegen hinter mir, ein Snickers aus meinen Vorräten muss als Frühstück reichen. Die Trinkflaschen sind gefüllt – die Powerbar-Elektrolyttabletten lösen sich gut im Wasser auf, das Gesöff – Mango – schmeckt mir auch am dritten Tag noch gut. Drei von diesen 10er Röhrchen habe ich mitgenommen. Eine gute Wahl, denn Wasser bekommt … Mehr Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, Teil 2

Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, Teil 1

Matthias war es: Er hat uns infiziert mit dem Erreger! Er hatte sich ihn schon 2012 eingefangen – bei der ersten Auflage der „Dutch-Capitals-Tour“. Mit Bravour nahm er die 1425 Kilometer unter die Räder, und ich las neidvoll und anerkennend seinen Bericht. Dieses Jahr haben Matthias, Peter und ich uns angemeldet für die Auflage Nr.2 … Mehr Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, Teil 1

Ein harter Brocken

Diesmal steht der „Höhepunkt“ der Brevet-Saison auf dem Programm: rauf auf den Brocken mit langem Anlauf. Rauf auf den höchsten Berg Norddeutschlands. Rauf auf 1142 Meter überm Meer. „Viele Steine, müde Beine, Aussicht keine, Heinrich Heine“, so hat sich angeblich schon Heinrich Heine im Jahr 1824 im Gipfelbuch verewigt. Zurück zum Start: Berlin zeigt sich … Mehr Ein harter Brocken

411 Kilometer vom Feinsten

4.45 Uhr – der Wecker klingelt mich unbarmherzig aus dem Tiefschlaf.  O.k., das muss heute sein, schließlich steht unser 400 Kilometer-Brevet auf dem Tagesplan. Das Endurace wartet schon komplett bepackt im Flur. Es kann losgehen hinein nach Berlin zum Startort Amstelhouse. Hier einige Fotos, die Gerhard geschossen hat – es ist noch „Winterzeit“ gestempelt, ganz … Mehr 411 Kilometer vom Feinsten

300 Kilometer Frühling und mehr.

Stahl, Carbon, Alu – ein starker Mix aus Oldies, Mid-Agern und Jungfüchsen ist am Start. Das gilt gleichsam für die Räder wie für die Fahrer. In dieser Brevet-Saison sind auffallend viele „Rookies“ dabei, die ihre ersten Brevets in Angriff nehmen. Sollte Brevet-Fahren sich bis in die Trendszene rumgesprochen haben? Unser Streckenplaner Ralf hat für heute nur … Mehr 300 Kilometer Frühling und mehr.

200 Kilometer Sonne und gute Laune

Wer sich für den Saisonstart nach der Unterwasserfahrt 2015 neue Regenklamotten zugelegt hat, wird dieses Jahr enttäuscht. Keine Regenwolken, nicht einmal eine klitzekleine Regenwahrscheinlichkeit gibt es am 9. April 2016 für Berlin und Brandenburg. So setze ich mich um 5.45 Uhr nach einem Kurzfrühstück auf mein Endurace und reite los in die Morgendämmerung. Zehenwärmer habe ich mir … Mehr 200 Kilometer Sonne und gute Laune