Das 300er Brevet – Sonne pur!

13 Stunden Sonne, 22 Grad, ein laues bis frisches Lüftchen, so sieht die Wettervorhersage für den 21. April aus. Und so wird das Wetter auch. Zur Freude der ca. 100 Randonneure und Randonneurinnen, die sich schon um vor sechs Uhr im Amstelhouse in Berlin-Moabit eingefunden haben. Oldies, Youngsters, Speedsters… alle Kategorien sind stark vertreten. Auch … Mehr Das 300er Brevet – Sonne pur!

HH-B – Zeitfahren at its best

14. August 2017, null Uhr. Ich sitze am Mac und versuche, mich für HH-B 2017 anzumelden. Es dauert, bis der Server von Audax-SH sich rührt. Nach 20 Minuten ist es vollbracht. Ich habe einen Startplatz. Schon im Laufe des Montags ist HH-B ausgebucht. Wie heißt es doch: „The early bird catches the worm.“ Im Alt-Lohbrügger … Mehr HH-B – Zeitfahren at its best

Mille du Sud 2017 – Bericht von Sascha

Der Bericht von Sascha hat mich sehr beeindruckt: Klasse Fotos, und die epische Tour ist wunderbar nachzuerleben. HIER NUN SEIN ORIGINALBERICHT:     Mille du Sud 2017 So, der Urlaub ist vorbei, 1000 du sud 2017 schon wieder 2 Wochen her. Viele Erinnerungen verblassen schon. Anhand der GPS-Tracks, meinen Fotos und den SMS an meine … Mehr Mille du Sud 2017 – Bericht von Sascha

Darß-Brevet 600 km – Halbzeitimpressionen

Peter und ich sind dieses Mal nur Zuschauer beim 600-km-Brevet. Peter hat „Knie“ und ich habe „Wade“. Also haben wir uns schnell entschlossen, den tüchtigen Randonneuren bei Halbzeit der Strecke in Prerow auf dem Darß ein wenig Support zu bieten. 40 Liter Trinkwasser, 60 Knackwürste, reichlich Kartoffelsalat, selbstgebackene Heidelbeermuffins, Gummibären … und eine von unserem … Mehr Darß-Brevet 600 km – Halbzeitimpressionen

Milde Lüfte, sanfter Wind, kein Regen: ein 400er für Genießer – oder?

Zum perfekten Wetter wären noch ein paar Sonnenstunden vonnöten gewesen. Es wurden uns dann aber ersatzweise Mondstunden geboten – mit fast komplett erleuchtetem Nachtgestirn. Zurück zum Start vor dem Start. Bekanntlich gönne ich mir vor den Brevets immer die frühmorgendliche Anfahrt zum Amstelhouse. Um 5.30 Uhr in die noch fast schlafende Stadt hinein. Frühdienstler stehen an … Mehr Milde Lüfte, sanfter Wind, kein Regen: ein 400er für Genießer – oder?

300-km-Brevet – Die Hölle des Nordens

Prolog: An Karfreitag drehe ich mit Peter eine kurze Genussrunde nach Bernau, lecker essen im „Leiterwagen“. Auf der Heimfahrt im Dunkeln reicht dann eine kleine Unachtsamkeit beim Runterfahren vom Gehsteig. Hart knalle ich auf Handgelenk und Rippenbogen. Das schöne Colnago ist im Gegensatz zu mir bis auf einen verdrehten Bremshebel heil geblieben. Bei mir schmerzen … Mehr 300-km-Brevet – Die Hölle des Nordens

214 Kilometer über den Fläming reiten

Das Endurace scharrt schon ungeduldig mit den Hufen. Die Kette ist geölt, der Carbonrahmen glänzt in schwärzestem Schwarz, zwei Brötchen stecken in der kleinen Ortlieb-Satteltasche, die Trinkflaschen sind randvoll. Um 5.45 Uhr rolle ich los zum Startort Amstelhouse. 15 Kilometer zum Warmwerden. Im Osten leuchtet ein phantastisches Morgenrot, kaum ein Auto ist um diese Zeit … Mehr 214 Kilometer über den Fläming reiten

It´s a long way – So lang können 270 Kilometer sein

Das Zeitfahren von Hamburg nach Berlin hat sich immer stärker etabliert. Wer nicht zügig die Anmeldung auf den Weg bringt, hat das Nachsehen. So sind auch dieses Mal die begehrten Startplätze nach zwei Tagen ausgebucht. Was ist so reizvoll an „HH-B“? Der Wind, der häufige Regen, die schlammigen Wirtschaftswege der Dannenberger Marsch? Oder doch mehr die … Mehr It´s a long way – So lang können 270 Kilometer sein

Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, das Finish

Ich schiebe mein Endurace vor die Tür und gebe den nächsten Trackabschnitt als Ziel ein. 81 Kilometer sind es bis Almere. Ein Blick auf die Wetter-App zeigt noch Niederschlag, der scheinbar nach Osten abzieht. Also los in die Dunkelheit. Ein Kollege aus dem Team ist rausgekommen und zeigt mir den Weg hinaus aus dem Sportplatzgelände. … Mehr Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, das Finish

Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, Teil 2

Fünf Stunden Tiefschlaf liegen hinter mir, ein Snickers aus meinen Vorräten muss als Frühstück reichen. Die Trinkflaschen sind gefüllt – die Powerbar-Elektrolyttabletten lösen sich gut im Wasser auf, das Gesöff – Mango – schmeckt mir auch am dritten Tag noch gut. Drei von diesen 10er Röhrchen habe ich mitgenommen. Eine gute Wahl, denn Wasser bekommt … Mehr Die Dutch-Capitals-Tour, 1000 Kilometer Gegenwind, Teil 2